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- Out 5, 2021
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Zoff unter Linksextremen nach Strom-Anschlag:
„Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
Berlin – Die Hauptstadt steht unter Schock nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Kraftwerk Lichterfelde am 3. Januar 2026. Zehntausende Haushalte waren tagelang ohne Strom, Heizung und Internet.
Die linksextreme „Vulkangruppe“ meldete sich kurz nach dem Anschlag – doch jetzt gibt es eine überraschende Wendung: Die erste Generation der Vulkangruppe veröffentlichte in der Nacht zu Mittwoch ein Distanzierungsschreiben auf dem Portal „Indymedia“.
Darin heißt es wörtlich: „Wir melden uns, weil in unserem Namen gesprochen wird, gehandelt wird, veröffentlicht wird, ohne dass es unser Handeln ist. Die Texte und Aktionen der letzten Jahre stammen nicht von uns.“
Die Linksextremisten betonen, ihre Angriffe im Jahr 2011 hätten sich ausschließlich gegen Militär, Bundeswehr und Waffenexporte gerichtet, niemals gegen Infrastruktur oder Menschen im Alltag. „Unser Bezugspunkt war klar und begrenzt. Infrastruktur war für uns kein Selbstzweck, sondern Symbol und Träger militärischer Gewalt nach außen. Unsere Interventionen richteten sich gegen Kriegspolitik, nicht gegen gesellschaftliche Grundversorgung, nicht gegen Menschen im Alltag.“
Auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“ kann jeder ohne vorherige Anmeldung publizieren. Nach BILD-Informationen halten die deutschen Sicherheitsbehörden das neue Schreiben aber für „authentisch“. Es zeige deutlich, dass mehrere Extremisten bzw. Gruppen „unter dem Label Vulkangruppe operieren“. Sie schätzen die Ideologie aller Mitglieder als „militant anarchistisch ein“.
Mit dem Ukraine-Krieg hörte die erste Vulkan-Generation auf
Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine 2014 habe sich die Situation grundlegend verändert, schreiben sie weiter. Alte Symbole von Sabotage würden heute schnell falsch interpretiert und instrumentalisiert. Deshalb habe sich die ursprüngliche Vulkangruppe zurückgezogen: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Aktionen der letzten Jahre, die unter unserem Namen oder mit Bezug auf uns durchgeführt wurden.“
Die Terroristen der ersten Vulkan-Generation betonen, dass ihre Kritik an Krieg, Aufrüstung und Waffenexporten bestehen bleibt, und warnen: „Die nächsten Jahre wird die Welt brennen, langsam, dann schneller. Alte und neue Machtblöcke haben ihre Ansprüche abgesteckt. Europa wird nicht durch Moral fallen, sondern durch seine eigene Technologie.“
Während sich die frühere Vulkangruppe distanziert, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Generalbundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Polizei, Landeskriminalamt, Staatsschutz, BKA und Verfassungsschutz werten Hinweise aus Internet, Szene-Flyern und Veröffentlichungen aus. Es wird geprüft, ob die Täter wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung oder besonders schwerer Brandstiftung angeklagt werden können. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) mahnt: „Wir müssen diese Täter jetzt schnappen.“
Bild Zeitung
„Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
Berlin – Die Hauptstadt steht unter Schock nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Kraftwerk Lichterfelde am 3. Januar 2026. Zehntausende Haushalte waren tagelang ohne Strom, Heizung und Internet.
Die linksextreme „Vulkangruppe“ meldete sich kurz nach dem Anschlag – doch jetzt gibt es eine überraschende Wendung: Die erste Generation der Vulkangruppe veröffentlichte in der Nacht zu Mittwoch ein Distanzierungsschreiben auf dem Portal „Indymedia“.
Darin heißt es wörtlich: „Wir melden uns, weil in unserem Namen gesprochen wird, gehandelt wird, veröffentlicht wird, ohne dass es unser Handeln ist. Die Texte und Aktionen der letzten Jahre stammen nicht von uns.“
Die Linksextremisten betonen, ihre Angriffe im Jahr 2011 hätten sich ausschließlich gegen Militär, Bundeswehr und Waffenexporte gerichtet, niemals gegen Infrastruktur oder Menschen im Alltag. „Unser Bezugspunkt war klar und begrenzt. Infrastruktur war für uns kein Selbstzweck, sondern Symbol und Träger militärischer Gewalt nach außen. Unsere Interventionen richteten sich gegen Kriegspolitik, nicht gegen gesellschaftliche Grundversorgung, nicht gegen Menschen im Alltag.“
Auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“ kann jeder ohne vorherige Anmeldung publizieren. Nach BILD-Informationen halten die deutschen Sicherheitsbehörden das neue Schreiben aber für „authentisch“. Es zeige deutlich, dass mehrere Extremisten bzw. Gruppen „unter dem Label Vulkangruppe operieren“. Sie schätzen die Ideologie aller Mitglieder als „militant anarchistisch ein“.
Mit dem Ukraine-Krieg hörte die erste Vulkan-Generation auf
Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine 2014 habe sich die Situation grundlegend verändert, schreiben sie weiter. Alte Symbole von Sabotage würden heute schnell falsch interpretiert und instrumentalisiert. Deshalb habe sich die ursprüngliche Vulkangruppe zurückgezogen: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Aktionen der letzten Jahre, die unter unserem Namen oder mit Bezug auf uns durchgeführt wurden.“
Die Terroristen der ersten Vulkan-Generation betonen, dass ihre Kritik an Krieg, Aufrüstung und Waffenexporten bestehen bleibt, und warnen: „Die nächsten Jahre wird die Welt brennen, langsam, dann schneller. Alte und neue Machtblöcke haben ihre Ansprüche abgesteckt. Europa wird nicht durch Moral fallen, sondern durch seine eigene Technologie.“
Während sich die frühere Vulkangruppe distanziert, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Generalbundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Polizei, Landeskriminalamt, Staatsschutz, BKA und Verfassungsschutz werten Hinweise aus Internet, Szene-Flyern und Veröffentlichungen aus. Es wird geprüft, ob die Täter wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung oder besonders schwerer Brandstiftung angeklagt werden können. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) mahnt: „Wir müssen diese Täter jetzt schnappen.“
Bild Zeitung
