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- Out 5, 2021
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„Nur Dankbarkeit für ihn“:
BVB-Boss bestätigt Brandt-Abschied
Die Entscheidung ist gefallen! Julian Brandt (29) verlässt Borussia Dortmund am Saisonende. Der DFB-Star (48 Länderspiele) wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Das verkündete BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken (49) nach dem 2:1-Sieg in Köln live am Sky-Mikrofon.
Ricken über die gescheiterten Vertragsverhandlungen: „Es hat ja schon ein paar Berichte gegeben. Es ist einfach so, dass das da offene Gespräche gegeben hat und man sich da einig war, dass der auslaufende Vertrag nicht verlängert wird.“ Der Mittelfeldspieler absolvierte bislang 298 Spiele für den BVB.
Ricken über Brandt: „Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben“
Der Geschäftsführer weiter: „Ich glaube, wir können nur Dankbarkeit für ihn haben. Er hat sieben Jahre bei uns gespielt. Er wurde auch immer mal kritisch gesehen. Er hat heute auch wieder eine Torvorlage gemacht.“ Brandt wird in wenigen Wochen 30 Jahre alt. Ricken sieht in der Trennung eine Chance für beide Seiten: „Wir können uns wieder neu orientieren. Insofern kann das auch für beide Seiten eine Chance sein.“
Der Sportchef betonte die Wertschätzung für den Spieler: „Wir waren uns da letztendlich einig. Ich glaube, man geht da mit ganz viel Wertschätzung auseinander. Es ist aber jetzt für beide auch noch mal eine Chance.“
Brandt trägt das BVB-Trikot seit 2019 und ist inzwischen der dienstälteste Profi im Kader. Mit rund 8 Millionen Euro Jahresgehalt gehört er zu den Besserverdienern im Team. Doch Gehalt und Leistung klafften seit Jahren zu oft auseinander. In dieser Saison kommt er auf 10 Tore und 3 Vorlagen in 32 Pflichtspielen.
Wohin es den deutschen Spielmacher zieht, ist noch nicht bekannt. Seit Monaten hält sich das Gerücht, dass Aston Villa aus der Premier League scharf auf ihn ist.
Sport Bild
BVB-Boss bestätigt Brandt-Abschied
Die Entscheidung ist gefallen! Julian Brandt (29) verlässt Borussia Dortmund am Saisonende. Der DFB-Star (48 Länderspiele) wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Das verkündete BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken (49) nach dem 2:1-Sieg in Köln live am Sky-Mikrofon.
Ricken über die gescheiterten Vertragsverhandlungen: „Es hat ja schon ein paar Berichte gegeben. Es ist einfach so, dass das da offene Gespräche gegeben hat und man sich da einig war, dass der auslaufende Vertrag nicht verlängert wird.“ Der Mittelfeldspieler absolvierte bislang 298 Spiele für den BVB.
Ricken über Brandt: „Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben“
Der Geschäftsführer weiter: „Ich glaube, wir können nur Dankbarkeit für ihn haben. Er hat sieben Jahre bei uns gespielt. Er wurde auch immer mal kritisch gesehen. Er hat heute auch wieder eine Torvorlage gemacht.“ Brandt wird in wenigen Wochen 30 Jahre alt. Ricken sieht in der Trennung eine Chance für beide Seiten: „Wir können uns wieder neu orientieren. Insofern kann das auch für beide Seiten eine Chance sein.“
Der Sportchef betonte die Wertschätzung für den Spieler: „Wir waren uns da letztendlich einig. Ich glaube, man geht da mit ganz viel Wertschätzung auseinander. Es ist aber jetzt für beide auch noch mal eine Chance.“
Brandt trägt das BVB-Trikot seit 2019 und ist inzwischen der dienstälteste Profi im Kader. Mit rund 8 Millionen Euro Jahresgehalt gehört er zu den Besserverdienern im Team. Doch Gehalt und Leistung klafften seit Jahren zu oft auseinander. In dieser Saison kommt er auf 10 Tore und 3 Vorlagen in 32 Pflichtspielen.
Wohin es den deutschen Spielmacher zieht, ist noch nicht bekannt. Seit Monaten hält sich das Gerücht, dass Aston Villa aus der Premier League scharf auf ihn ist.
Sport Bild
