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- Out 5, 2021
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Klartext von Lisa Müller:
Darum bin ich nicht mit Thomas nach Kanada gezogen
Spannende Aussagen!
Jetzt spricht Lisa Müller (36) offen darüber, weshalb sie nicht mit ihrem Mann Thomas Müller (36) nach Kanada gezogen ist, wo er derzeit für die Vancouver Whitecaps spielt.
Klartext von Lisa Müller: Darum bin ich nicht mit Thomas nach Kanada gezogen
In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagt sie: „Es wäre gar nicht möglich gewesen, ihn zu begleiten. Ich reite Turniere, das ist mein Beruf. Die Pferde müssen auch zwischen den Turnieren trainiert werden, und es muss einer im Betrieb nach dem Rechten schauen.“ Gemeint ist das gemeinsame Gestüt Gut Wettlkam südlich von München, das Lisa und Thomas Müller seit Jahren betreiben.
Mit weiteren Kommentaren zu ihrem Privatleben hält sie sich inzwischen zurück: „Dann würde ich mich rechtfertigen und außerdem, egal, was man sagt, sie drehen es hin, wie sie es haben wollen.“
Wie das aussieht, schildert sie anhand eines Beispiels: „Ich war vor ein paar Wochen mit mehreren Freunden essen. Dann werden Fotos gemacht, auf denen außer mir nur eine Person zu sehen ist, die dann entsprechend interpretiert werden. Dann sieht man mich wieder mit Thomas, dann ist wieder alles gut, zwei Wochen später ist wieder nichts mehr gut. Inzwischen ist es mir wurscht, dann bin ich eben die dumme Spielerfrau, die eigentlich nur Nägel lackieren kann.“
Sie sei häufig mit Vorurteilen konfrontiert, nicht nur als Ehefrau eines Fußballstars, sondern auch wegen ihres politischen Interesses. Zuletzt absolvierte Lisa Müller ein Praktikum bei Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und ist inzwischen Mitglied der Partei.
Obwohl sie sich öffentlich noch nie politisch geäußert habe, würden ihr Meinungen unterstellt, die sie nie vertreten habe, sagt sie: „Dabei mache ich überhaupt noch keine Politik, ich mache Praktika.“
Auch sportlich wird sie immer wieder zur Projektionsfläche – etwa beim Thema Olympia. Müller: „Jeder Sportler träumt davon, bei den Olympischen Spielen dabei zu sein, auch ich. Aber das Thema steht nicht unbedingt im Fokus.“
Lisa Müller über Thomas: „Er hat sich reingekniet“
Über Thomas und seine Pferdeleidenschaft sagt sie gegenüber der SZ: „Thomas kommt auch nicht aus der Pferdeszene, aber er hat sich in das Thema Zucht enorm reingekniet und viel gelernt. Er hat als Sportler ein gutes Auge für Bewegung und Qualität insgesamt. Er sieht zum Beispiel, ob das Pferd ein aktives Hinterbein hat, was immens wichtig ist für ein Dressurpferd. Da schaut er auch bei der Hengstauswahl drauf.“
Bild Zeitung
Darum bin ich nicht mit Thomas nach Kanada gezogen
Spannende Aussagen!
Jetzt spricht Lisa Müller (36) offen darüber, weshalb sie nicht mit ihrem Mann Thomas Müller (36) nach Kanada gezogen ist, wo er derzeit für die Vancouver Whitecaps spielt.
Klartext von Lisa Müller: Darum bin ich nicht mit Thomas nach Kanada gezogen
In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagt sie: „Es wäre gar nicht möglich gewesen, ihn zu begleiten. Ich reite Turniere, das ist mein Beruf. Die Pferde müssen auch zwischen den Turnieren trainiert werden, und es muss einer im Betrieb nach dem Rechten schauen.“ Gemeint ist das gemeinsame Gestüt Gut Wettlkam südlich von München, das Lisa und Thomas Müller seit Jahren betreiben.
Mit weiteren Kommentaren zu ihrem Privatleben hält sie sich inzwischen zurück: „Dann würde ich mich rechtfertigen und außerdem, egal, was man sagt, sie drehen es hin, wie sie es haben wollen.“
Wie das aussieht, schildert sie anhand eines Beispiels: „Ich war vor ein paar Wochen mit mehreren Freunden essen. Dann werden Fotos gemacht, auf denen außer mir nur eine Person zu sehen ist, die dann entsprechend interpretiert werden. Dann sieht man mich wieder mit Thomas, dann ist wieder alles gut, zwei Wochen später ist wieder nichts mehr gut. Inzwischen ist es mir wurscht, dann bin ich eben die dumme Spielerfrau, die eigentlich nur Nägel lackieren kann.“
Sie sei häufig mit Vorurteilen konfrontiert, nicht nur als Ehefrau eines Fußballstars, sondern auch wegen ihres politischen Interesses. Zuletzt absolvierte Lisa Müller ein Praktikum bei Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und ist inzwischen Mitglied der Partei.
Obwohl sie sich öffentlich noch nie politisch geäußert habe, würden ihr Meinungen unterstellt, die sie nie vertreten habe, sagt sie: „Dabei mache ich überhaupt noch keine Politik, ich mache Praktika.“
Auch sportlich wird sie immer wieder zur Projektionsfläche – etwa beim Thema Olympia. Müller: „Jeder Sportler träumt davon, bei den Olympischen Spielen dabei zu sein, auch ich. Aber das Thema steht nicht unbedingt im Fokus.“
Lisa Müller über Thomas: „Er hat sich reingekniet“
Über Thomas und seine Pferdeleidenschaft sagt sie gegenüber der SZ: „Thomas kommt auch nicht aus der Pferdeszene, aber er hat sich in das Thema Zucht enorm reingekniet und viel gelernt. Er hat als Sportler ein gutes Auge für Bewegung und Qualität insgesamt. Er sieht zum Beispiel, ob das Pferd ein aktives Hinterbein hat, was immens wichtig ist für ein Dressurpferd. Da schaut er auch bei der Hengstauswahl drauf.“
Bild Zeitung
