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Füllkrug erklärt seinen Mailand-Wechsel


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Sein aktuelles Profilbild bei WhatsApp zeigt Niclas Füllkrug (32) im Trikot der AC Mailand. Nicht nur dieses Detail belegt, wie unglaublich stolz der deutsche Nationalspieler ist, nun für die „Rossoneris“ auf Torejagd zu gehen. „Dieser Verein mit diesem großen Namen und mit dieser großen Strahlkraft ist emotional unfassbar für mich. Es bedeutet mir sehr viel, wenn ich das Milan-Trikot überziehe“, sagt Füllkrug zu SPORT BILD.

Seit Anfang Januar stürmt der Angreifer für Italiens 19-maligen Meister. Er erhielt das Jersey mit der 9, damit tritt er in die Fußstapfen von Klub-Legenden wie Marco van Basten (61), Filippo Inzaghi (52) oder George Weah (59). Für Füllkrug eine große Ehre – und eine besondere Verpflichtung. „Die Rückennummer bedeutet für mich: Tore schießen.“

Deshalb wurde er von Milan-Manager Igli Tare (52) geholt. Um zu helfen, dass der Traditionsverein in dieser Saison den 20. Meistertitel gewinnt. Der Ex-Kaiserslautern- und Düsseldorf-Profi schwärmt von Füllkrug: „Niclas bringt viel Physis und eine starke Präsenz im Strafraum mit, vor allem aber großen Enthusiasmus.“

Bis zum kommenden Sommer hat Milan Füllkrug von Premier-League-Klub West Ham United ausgeliehen. Ohne Gebühr. Nur das Gehalt muss komplett übernommen werden. In England bekam der Stürmer rund vier Millionen Euro netto jährlich.

Dazu gibt es eine Kaufoption für Milan. Die liegt – wie SPORT BILD aus dem Umfeld von West Ham hörte – bei rund fünf Millionen Euro. Für Stürmer des Formats von Füllkrug, der vor eineinhalb Jahren mit Borussia Dortmund noch im Champions-League-Finale stand und für Deutschland in 24 Länderspielen 14 Tore erzielte, ein Schnäppchen – vor allem, wenn er wieder regelmäßig trifft.

Bei Milan wäre Füllkrug beinahe schon im Sommer 2024 gelandet. Er führte mit den Verantwortlichen konkrete Gespräche. Doch der Transfer kam nicht zustande – und Füllkrug landete in England.

Als Ende Oktober, Anfang November Milan erneut anklopfte, war für Füllkrug schnell klar: Dort will ich hin. Der Spieler hatte auch andere Möglichkeiten: aus Spanien, aus den USA, aus Deutschland – der VfL Wolfsburg und Werder Bremen hatten ihn auf der Liste. Aber der Reiz, für einen Welt-Klub wie den AC Mailand auflaufen zu dürfen, war viel zu groß.

Außerdem sieht Füllkrug in Italien die größte Chance, sich seinen WM-Traum zu erfüllen, wenn er dort einschlägt – und wenn es am Anfang nur als Joker ist. „Mein Ziel ist, bei der WM 2026 dabei zu sein. Aber mein Fokus liegt auf den Dingen, die ich beeinflussen kann: Das ist meine Leistung im Klub“, sagt der Offensivspieler.

Bild Zeitung
 
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