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- Out 5, 2021
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„Die Leute nennen mich einen Affen“:
Frau (27) wegen extremer Körperhaare angefeindet
Muar (Malaysia) – Sie wachsen unaufhörlich – genau wie ihr Selbstbewusstsein! Eine junge Frau wird im Netz für ihre starken Haare auf Armen und Beinen böse beschimpft. Jetzt setzt sie sich zur Wehr und zeigt der ganzen Welt: Ich fühle mich schön, so wie ich bin!
Mit ihrem Mut, sich trotz dutzender Hasskommentare nicht rasieren zu wollen, ist Asyikin Abdul Rahman aus Malaysia mittlerweile in den sozialen Medien bekannt geworden. Jetzt verrät sie, wie sie jahrelang unter den fiesen Kommentaren von fremden Menschen gelitten hat.
„Ich habe versucht, mich zu rasieren“
„Früher habe ich immer meine Arme unter langen Ärmeln versteckt. Ich dachte, meine natürliche Behaarung würde mich weniger schön machen“, erklärt die 27-Jährige in einem Video auf Instagram. „Die Leute nennen mich Affe oder sagen, ich sehe aus wie ein Mann.“ Unter ihren Fotos ist zu lesen: „Rasier dich, Gorilla“ oder „ekelhaft“. Lange Zeit hätte sie sich deshalb unter Druck gesetzt gefühlt, ihr natürliches Aussehen zu ändern. „Ich habe sogar versucht, mich zu rasieren. Aber ohne meine Haare fühle ich mich nackt“, sagte Asyikin.
Die Armhaare hat sie von ihrem Vater
Seit sie ihre extreme Behaarung und ihren Körper akzeptiert habe, sei sie endlich selbstbewusst genug geworden, um gegen Cybermobbing anzukämpfen: „Ich behalte meine behaarten Arme nicht, um berühmt zu werden oder die Anerkennung anderer zu erlangen. Ich tue es für mich.“
Viel mehr noch: Ihre Arme und Beine würden die Frau an ihren geliebten Vater erinnern, von dem sie offenbar den starken Haarwuchs geerbt hat. Asyikin: „Meine Haare sind genetisch bedingt, und sie zu sehen, gibt mir das Gefühl, mit meinem Vater verbunden zu sein.“
Anderen Frauen rät sie, sich nicht von vermeintlichen Schönheitsidealen leiten zu lassen. Von ihren 250.000 Followern bekommt sie nunmehr täglich Zuspruch und Komplimente, Firmen weltweit bieten lukrative Kooperationen an. Ihr Motto: „Behaarte Arme, glückliches Herz.“
Bild Zeitung
Frau (27) wegen extremer Körperhaare angefeindet
Muar (Malaysia) – Sie wachsen unaufhörlich – genau wie ihr Selbstbewusstsein! Eine junge Frau wird im Netz für ihre starken Haare auf Armen und Beinen böse beschimpft. Jetzt setzt sie sich zur Wehr und zeigt der ganzen Welt: Ich fühle mich schön, so wie ich bin!
Mit ihrem Mut, sich trotz dutzender Hasskommentare nicht rasieren zu wollen, ist Asyikin Abdul Rahman aus Malaysia mittlerweile in den sozialen Medien bekannt geworden. Jetzt verrät sie, wie sie jahrelang unter den fiesen Kommentaren von fremden Menschen gelitten hat.
„Ich habe versucht, mich zu rasieren“
„Früher habe ich immer meine Arme unter langen Ärmeln versteckt. Ich dachte, meine natürliche Behaarung würde mich weniger schön machen“, erklärt die 27-Jährige in einem Video auf Instagram. „Die Leute nennen mich Affe oder sagen, ich sehe aus wie ein Mann.“ Unter ihren Fotos ist zu lesen: „Rasier dich, Gorilla“ oder „ekelhaft“. Lange Zeit hätte sie sich deshalb unter Druck gesetzt gefühlt, ihr natürliches Aussehen zu ändern. „Ich habe sogar versucht, mich zu rasieren. Aber ohne meine Haare fühle ich mich nackt“, sagte Asyikin.
Die Armhaare hat sie von ihrem Vater
Seit sie ihre extreme Behaarung und ihren Körper akzeptiert habe, sei sie endlich selbstbewusst genug geworden, um gegen Cybermobbing anzukämpfen: „Ich behalte meine behaarten Arme nicht, um berühmt zu werden oder die Anerkennung anderer zu erlangen. Ich tue es für mich.“
Viel mehr noch: Ihre Arme und Beine würden die Frau an ihren geliebten Vater erinnern, von dem sie offenbar den starken Haarwuchs geerbt hat. Asyikin: „Meine Haare sind genetisch bedingt, und sie zu sehen, gibt mir das Gefühl, mit meinem Vater verbunden zu sein.“
Anderen Frauen rät sie, sich nicht von vermeintlichen Schönheitsidealen leiten zu lassen. Von ihren 250.000 Followern bekommt sie nunmehr täglich Zuspruch und Komplimente, Firmen weltweit bieten lukrative Kooperationen an. Ihr Motto: „Behaarte Arme, glückliches Herz.“
Bild Zeitung
