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- Out 5, 2021
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Schnee und Regen von Hamburg bis Bayern:
Glatteis-Alarm in ganz Deutschland
Warnung des Deutschen Wetterdienstes gilt bis zum späten Morgen
Ein Ende dieses Winters ist noch nicht in Sicht: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag vor Glatteis von Hamburg bis zur Mitte Bayerns und für große Gebiete Nordrhein-Westfalens. Die Warnung gilt noch bis zum späten Dienstagmorgen: Vermeiden Sie Fahrten, die nicht notwendig sind, und halten Sie sich möglichst nicht im Freien auf.
In der Nacht kam es erneut zu Glätteunfällen: In Solingen (NRW) krachten zwei Autos auf rutschiger Fahrbahn ineinander. Drei Menschen wurden verletzt. Baden-Württemberg meldet einzelne Glätte-Unfälle. In Teilen Bayerns bleiben am Dienstag viele Straßen vorsorglich gesperrt, weil Bäume umstürzen oder Äste abbrechen könnten.
Eine Besserung ist nicht in Sicht: Der Deutsche Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen einen Mix aus Regen und Schnee. Vor allem in der Mitte Deutschlands ist mit gefrierendem Regen zu rechnen.
Bahn-Kunden brauchen wieder starke Nerven
Kunden der Deutschen Bahn müssen sich erneut auf Probleme durch gefrierenden Regen einstellen. Die Bahn schrieb: „Das kann zu Vereisungen von Weichen und Oberleitungen führen und den Bahnverkehr vorübergehend beeinträchtigen.“ Die Warnung betrifft Teile Nordrhein-Westfalens, Hessens und Baden-Württembergs.
In Berlin wurde der Straßenbahnverkehr wegen vereister Oberleitungen bereits am Montag eingestellt. Der Verkehr ruhe auf jeden Fall am Dienstagvormittag weiter, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe mit. „Solange sich die Temperaturen kaum über null Grad bewegen, bildet sich immer wieder neues Eis. Die Enteisung der Oberleitungen dauert daher an.“
Auch mit Schulausfällen ist zu rechnen: Wegen des Winterwetters mit heftigen Schneefällen haben mehrere fränkische Landkreise den Präsenzunterricht abgesagt. Nach einer Liste des Kultusministeriums soll es in mehreren Landkreisen sowie in den Städten Nürnberg, Erlangen, Forchheim, Bamberg und Fürth keinen Unterricht an den Schulen geben.
Bild Zeitung
Glatteis-Alarm in ganz Deutschland
Warnung des Deutschen Wetterdienstes gilt bis zum späten Morgen
Ein Ende dieses Winters ist noch nicht in Sicht: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag vor Glatteis von Hamburg bis zur Mitte Bayerns und für große Gebiete Nordrhein-Westfalens. Die Warnung gilt noch bis zum späten Dienstagmorgen: Vermeiden Sie Fahrten, die nicht notwendig sind, und halten Sie sich möglichst nicht im Freien auf.
In der Nacht kam es erneut zu Glätteunfällen: In Solingen (NRW) krachten zwei Autos auf rutschiger Fahrbahn ineinander. Drei Menschen wurden verletzt. Baden-Württemberg meldet einzelne Glätte-Unfälle. In Teilen Bayerns bleiben am Dienstag viele Straßen vorsorglich gesperrt, weil Bäume umstürzen oder Äste abbrechen könnten.
Eine Besserung ist nicht in Sicht: Der Deutsche Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen einen Mix aus Regen und Schnee. Vor allem in der Mitte Deutschlands ist mit gefrierendem Regen zu rechnen.
Bahn-Kunden brauchen wieder starke Nerven
Kunden der Deutschen Bahn müssen sich erneut auf Probleme durch gefrierenden Regen einstellen. Die Bahn schrieb: „Das kann zu Vereisungen von Weichen und Oberleitungen führen und den Bahnverkehr vorübergehend beeinträchtigen.“ Die Warnung betrifft Teile Nordrhein-Westfalens, Hessens und Baden-Württembergs.
In Berlin wurde der Straßenbahnverkehr wegen vereister Oberleitungen bereits am Montag eingestellt. Der Verkehr ruhe auf jeden Fall am Dienstagvormittag weiter, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe mit. „Solange sich die Temperaturen kaum über null Grad bewegen, bildet sich immer wieder neues Eis. Die Enteisung der Oberleitungen dauert daher an.“
Auch mit Schulausfällen ist zu rechnen: Wegen des Winterwetters mit heftigen Schneefällen haben mehrere fränkische Landkreise den Präsenzunterricht abgesagt. Nach einer Liste des Kultusministeriums soll es in mehreren Landkreisen sowie in den Städten Nürnberg, Erlangen, Forchheim, Bamberg und Fürth keinen Unterricht an den Schulen geben.
Bild Zeitung
