- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 59,625
- Gostos Recebidos
- 1,750
Sie liebte Tiere und das Meer:
Hai beißt Frau vor Karibik-Strand tot
Charlotte Amalie (USA) – Sie floh vor Kälte und Grau in die Karibik. Doch ihr Traum vom ewigen Sommer endete tödlich. Eine Frau ist nach einem mutmaßlichen Haiangriff auf den amerikanischen Jungferninseln gestorben.
Wie die Regierung der amerikanischen Jungferninseln bestätigt, wurde am Donnerstag eine Schwimmerin im Meer von einem Hai angegriffen. Gouverneur Albert Bryan Jr. sagte: „Unsere Herzen sind bei der Familie und den Angehörigen des Opfers und bei allen, die diese Tragödie miterlebt haben.“
Mutmaßlicher Haiangriff vor St. Croix
Bei der Toten handelt es sich um Arlene L. (56) aus der Kleinstadt Detroit Lakes im US-Bundesstaat Minnesota. Sie schwamm am Donnerstagnachmittag gegen 16.28 Uhr Ortszeit am beliebten Dorsch Beach im Meer. Plötzlich seien „grässliche Schreie“ zu hören gewesen, berichtet die „New York Post“.
Ein ehemaliger Rettungsschwimmer hörte die Schreie und schwamm sofort hinaus. Laut Bericht fand er die Frau in einer Blutlache. Der „New York Post“ sagte er, ihr linker Arm sei unterhalb des Ellenbogens abgebissen gewesen, ein Teil des Oberarmknochens habe herausgeragt. Die Frau soll zu diesem Zeitpunkt noch bei Bewusstsein gewesen sein.
Der Retter machte sich mit ihr sofort auf den Weg Richtung Strand. „Ich werde sterben“, soll Arlene Lillis gesagt haben. Sie nannte ihm noch ihren Vornamen, dann verlor sie offenbar das Bewusstsein. Die Frau wurde in eine Klinik gebracht, starb dort jedoch später an ihren Verletzungen, wie die Inselverwaltung mitteilte.
Sie liebte St. Croix und das Meer
Ein Nachbar der Verstorbenen sagte abcnews, Arlene L. besitze seit mehreren Jahren ein Haus auf St. Croix und überwintere dort seit dem vergangenen Jahr. Er beschrieb sie als „stolze Mutter“, die die Insel zutiefst liebte. Sie sei vor Kurzem Großmutter geworden. „Arlene war aktiv und lebenslustig, und vor allem war sie aufrichtig freundlich“, sagte der Nachbar. Sie habe das Wandern, das Wasser und das Schnorcheln geliebt und eine große Liebe zu Tieren gehabt. Im vergangenen Winter habe sie einen Straßenhund aufgenommen und gesund gepflegt.
Welche Haiart die 56-Jährige angegriffen hat, ist bislang unklar. In den Gewässern rund um die US-Jungferninseln leben allerdings auch Tigerhaie, die zu den für Menschen gefährlichsten Haiarten zählen.
Bild Zeitung
Hai beißt Frau vor Karibik-Strand tot
Charlotte Amalie (USA) – Sie floh vor Kälte und Grau in die Karibik. Doch ihr Traum vom ewigen Sommer endete tödlich. Eine Frau ist nach einem mutmaßlichen Haiangriff auf den amerikanischen Jungferninseln gestorben.
Wie die Regierung der amerikanischen Jungferninseln bestätigt, wurde am Donnerstag eine Schwimmerin im Meer von einem Hai angegriffen. Gouverneur Albert Bryan Jr. sagte: „Unsere Herzen sind bei der Familie und den Angehörigen des Opfers und bei allen, die diese Tragödie miterlebt haben.“
Mutmaßlicher Haiangriff vor St. Croix
Bei der Toten handelt es sich um Arlene L. (56) aus der Kleinstadt Detroit Lakes im US-Bundesstaat Minnesota. Sie schwamm am Donnerstagnachmittag gegen 16.28 Uhr Ortszeit am beliebten Dorsch Beach im Meer. Plötzlich seien „grässliche Schreie“ zu hören gewesen, berichtet die „New York Post“.
Ein ehemaliger Rettungsschwimmer hörte die Schreie und schwamm sofort hinaus. Laut Bericht fand er die Frau in einer Blutlache. Der „New York Post“ sagte er, ihr linker Arm sei unterhalb des Ellenbogens abgebissen gewesen, ein Teil des Oberarmknochens habe herausgeragt. Die Frau soll zu diesem Zeitpunkt noch bei Bewusstsein gewesen sein.
Der Retter machte sich mit ihr sofort auf den Weg Richtung Strand. „Ich werde sterben“, soll Arlene Lillis gesagt haben. Sie nannte ihm noch ihren Vornamen, dann verlor sie offenbar das Bewusstsein. Die Frau wurde in eine Klinik gebracht, starb dort jedoch später an ihren Verletzungen, wie die Inselverwaltung mitteilte.
Sie liebte St. Croix und das Meer
Ein Nachbar der Verstorbenen sagte abcnews, Arlene L. besitze seit mehreren Jahren ein Haus auf St. Croix und überwintere dort seit dem vergangenen Jahr. Er beschrieb sie als „stolze Mutter“, die die Insel zutiefst liebte. Sie sei vor Kurzem Großmutter geworden. „Arlene war aktiv und lebenslustig, und vor allem war sie aufrichtig freundlich“, sagte der Nachbar. Sie habe das Wandern, das Wasser und das Schnorcheln geliebt und eine große Liebe zu Tieren gehabt. Im vergangenen Winter habe sie einen Straßenhund aufgenommen und gesund gepflegt.
Welche Haiart die 56-Jährige angegriffen hat, ist bislang unklar. In den Gewässern rund um die US-Jungferninseln leben allerdings auch Tigerhaie, die zu den für Menschen gefährlichsten Haiarten zählen.
Bild Zeitung
