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- Out 5, 2021
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Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung:
Jäger (23) im Wald erschossen
Warburg – Drei Männer waren zur Jagd in einem Waldstück unterwegs. Plötzlich löste sich ein Schuss aus einer Waffe, traf einen der Jäger.
Das Unglück passierte am Freitag (9. Januar) um 20.30 Uhr in einem Waldstück nordwestlich von Warburg im Landkreis Höxter (Nordrhein-Westfalen). Die Männer (22, 23 und 24) hatten sich zur Jagd auf Wild verabredet.
Unglücksort schwer zu erreichen
Dann fiel der folgenschwere Schuss. Der 23-Jährige aus Paderborn wurde getroffen und schwer verletzt. Sofort wählten die beiden anderen Jäger den Notruf. Neben einem Rettungsteam mit Notarzt rückte auch die Feuerwehr in das Waldstück zwischen Rimberg und Nörde aus.
Jörg Niggemann, Pressesprecher der Polizei Höxter: „Der Bereich war für die Rettungskräfte schwer zu erreichen. Deshalb holte die Feuerwehr den Verletzten zunächst mit einer Trage heraus.“ Trotz schneller Wiederbelebungsmaßnahmen starb der junge Mann noch im Wald.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Polizei und Spurensicherung waren am Vormittag nochmals vor Ort. Wieso sich der Schuss gelöst hat, ist bisher unklar. Niggemann: „Wir gehen derzeit von einem tragischen Jagdunfall aus.“
Ob die drei Jäger eine Jagdberechtigung hatten und über einen entsprechenden Waffenschein verfügten, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei. Aktuell werde wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Anfang der nächsten Woche soll die Leiche des Mannes obduziert werden.
Bild Zeitung
Jäger (23) im Wald erschossen
Warburg – Drei Männer waren zur Jagd in einem Waldstück unterwegs. Plötzlich löste sich ein Schuss aus einer Waffe, traf einen der Jäger.
Das Unglück passierte am Freitag (9. Januar) um 20.30 Uhr in einem Waldstück nordwestlich von Warburg im Landkreis Höxter (Nordrhein-Westfalen). Die Männer (22, 23 und 24) hatten sich zur Jagd auf Wild verabredet.
Unglücksort schwer zu erreichen
Dann fiel der folgenschwere Schuss. Der 23-Jährige aus Paderborn wurde getroffen und schwer verletzt. Sofort wählten die beiden anderen Jäger den Notruf. Neben einem Rettungsteam mit Notarzt rückte auch die Feuerwehr in das Waldstück zwischen Rimberg und Nörde aus.
Jörg Niggemann, Pressesprecher der Polizei Höxter: „Der Bereich war für die Rettungskräfte schwer zu erreichen. Deshalb holte die Feuerwehr den Verletzten zunächst mit einer Trage heraus.“ Trotz schneller Wiederbelebungsmaßnahmen starb der junge Mann noch im Wald.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Polizei und Spurensicherung waren am Vormittag nochmals vor Ort. Wieso sich der Schuss gelöst hat, ist bisher unklar. Niggemann: „Wir gehen derzeit von einem tragischen Jagdunfall aus.“
Ob die drei Jäger eine Jagdberechtigung hatten und über einen entsprechenden Waffenschein verfügten, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei. Aktuell werde wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Anfang der nächsten Woche soll die Leiche des Mannes obduziert werden.
Bild Zeitung
