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Roter.Teufel

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Bei Geheim-Test in Barcelona:
Mercedes souverän, Audi mit Problemen


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Die Formel 1 rollt wieder los. Am 8. März startet die Königsklasse des Motorsports mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne in ihre neue Saison. Welches Team und welcher Fahrer dabei das Rennen machen? Völlig unklar! Denn in der Formel 1 greift ab dieser Saison ein neues Regelwerk!

Motoren, Getriebe, Chassis, Reifen, selbst das Lenkrad – alles ist neu. Für die elf Teams (Cadillac kommt neu dazu) eine Herkulesaufgabe. Denn obwohl die Rennställe seit Monaten an ihren Boliden tüfteln, dürfen sie die Renner erst jetzt das erste Mal auf der Strecke testen. Auf der Strecke von Barcelona (Spanien) findet in dieser Woche der erste von drei Tests statt – und der ist streng geheim!

Mercedes & Co. testen ihre Boliden unter Ausschluss der Öffentlichkeit. BILD weiß trotzdem, wer wie gut am ersten von fünf Tagen abgeschnitten hat!
F1-Teams testen in Barcelona

Die meisten Runden hat Haas gedreht. Der US-Rennstall ist 154 Mal im Kreis auf dem Circuit de Catalunya gefahren. Die zweitmeisten Kilometer hat Mercedes abgespult. Der deutsche Rennstall kommt auf 151 Runden und wird damit den Erwartungen gerecht. Bereits im Vorfeld wurde im Fahrerlager der Formel 1 spekuliert, dass die neue Antriebseinheit der Silberpfeile zuverlässig laufen wird. Der erste Eindruck hat das bestätigt. Intern ist man zufrieden, auch wenn es einige kleinere Probleme gab.

Das schnellste Team war Red Bull. Der Brause-Rennstall, der erstmals mit einem eigenen Motor an den Start geht, fuhr mit 1:18,1 Minuten die Tagesbestzeit. Gesetzt hat sie Isack Hadjar (21), der neue Teamkollege von Superstar Max Verstappen (28). Zum Vergleich: Mercedes-Mann George Russell (27) fuhr eine 1:18,8 Minuten. Repräsentativ sind die Zahlen allerdings nicht. Die Teams spulen unterschiedliche Programme ab, zudem lag die Streckentemperatur nur bei rund neun Grad. Wie sich die Autos und vor allem die Reifen bei den normalerweise höheren Werten verhalten, ist fraglich.

Und Audi? Das deutsche Team hat die wenigsten Runden absolviert. Zwar ist die VW-Tochter gleich nach dem Start der Session um neun Uhr planmäßig aus der Garage gerollt, doch am Nachmittag stand der Bolide still. Insgesamt kam Audi dadurch nur auf 27 Runden. Das Team plagte ein technisches Problem, das aber nach Informationen von BILD behoben sein soll. Mit dem selbstgebauten Motor soll er nicht zusammengehangen haben.

Cadillac, das zweite neue Team neben Audi, hat mit 44 Runden die zweitwenigsten absolviert. Dafür blieb der US-Bolide nicht stehen. Anders war das bei Liam Lawson und seinem Racing Bull, sowie bei Franco Colapinto und seinem Alpine.

Bild Zeitung
 
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