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Schreckliches Verbrechen in Bayern:
Mutter (41) tötet ihr Kind
Traunstein (Bayern) – In einer Wohnung in Traunstein spielte sich am Dienstagnachmittag ein unfassbares Verbrechen ab. Eine Mutter (41) soll ihr vierjähriges Kind getötet haben. Gegen 15.35 Uhr fand ein Zeuge das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Als Polizei und Rettungsdienst eintreffen, stoßen sie auf ein erschütterndes Bild.
Nach BILD-Informationen lag die 41-Jährige bewusstlos im Treppenhaus. Sie ist offenbar die Treppe hinuntergestürzt. Eine Etage darüber entdeckten die Einsatzkräfte das tote Kind. Neben dem Vierjährigen lag ein langes Messer. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Dort wurde sie zunächst von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand ist laut behandelnden Ärzten stabil. Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen gibt es bislang nicht.
„Absolute Ausnahmesituation“ für Rettungskräfte
Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Traunstein (Bayern) haben noch am Dienstag die Ermittlungen übernommen. „Vieles deutet derzeit darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche im Laufe des 24. Februar ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte“, so ein Sprecher der Polizei. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Team des Kriseninterventionsdienstes betreut.
Nicht nur für die Familie, auch für die Einsatzkräfte ist der Fall eine enorme Belastung. Das Bayerische Rote Kreuz spricht auf BILD-Anfrage von einem maximal belastenden Einsatz: „Ein solcher Einsatz ist selbst für unsere erfahrensten Einsatzkräfte eine absolute Ausnahmesituation. Viele erleben so etwas in ihrer gesamten Laufbahn – glücklicherweise – kein einziges Mal“, so ein Sprecher.
Mutter in psychiatrischem Krankenhaus untergebracht
„Auch unsere Einsatzkräfte sind Menschen und bleiben von solchen Eindrücken nicht unberührt. Der Einsatz wurde hochprofessionell abgearbeitet, doch das Erlebte hinterlässt Spuren sowie Trauer und Betroffenheit. Deshalb haben wir allen Einsatzkräften eine Betreuung im Rahmen der psychosozialen Notfallversorgung angeboten, damit sie das Geschehene langfristig verarbeiten können.“ Zu den genauen Hintergründen der Tat ist bislang nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Das Amtsgericht Traunstein erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Unterbringungsbefehl. Die Beschuldigte befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus.
Bild Zeitung
Mutter (41) tötet ihr Kind
Traunstein (Bayern) – In einer Wohnung in Traunstein spielte sich am Dienstagnachmittag ein unfassbares Verbrechen ab. Eine Mutter (41) soll ihr vierjähriges Kind getötet haben. Gegen 15.35 Uhr fand ein Zeuge das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Als Polizei und Rettungsdienst eintreffen, stoßen sie auf ein erschütterndes Bild.
Nach BILD-Informationen lag die 41-Jährige bewusstlos im Treppenhaus. Sie ist offenbar die Treppe hinuntergestürzt. Eine Etage darüber entdeckten die Einsatzkräfte das tote Kind. Neben dem Vierjährigen lag ein langes Messer. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Dort wurde sie zunächst von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand ist laut behandelnden Ärzten stabil. Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen gibt es bislang nicht.
„Absolute Ausnahmesituation“ für Rettungskräfte
Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Traunstein (Bayern) haben noch am Dienstag die Ermittlungen übernommen. „Vieles deutet derzeit darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche im Laufe des 24. Februar ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte“, so ein Sprecher der Polizei. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Team des Kriseninterventionsdienstes betreut.
Nicht nur für die Familie, auch für die Einsatzkräfte ist der Fall eine enorme Belastung. Das Bayerische Rote Kreuz spricht auf BILD-Anfrage von einem maximal belastenden Einsatz: „Ein solcher Einsatz ist selbst für unsere erfahrensten Einsatzkräfte eine absolute Ausnahmesituation. Viele erleben so etwas in ihrer gesamten Laufbahn – glücklicherweise – kein einziges Mal“, so ein Sprecher.
Mutter in psychiatrischem Krankenhaus untergebracht
„Auch unsere Einsatzkräfte sind Menschen und bleiben von solchen Eindrücken nicht unberührt. Der Einsatz wurde hochprofessionell abgearbeitet, doch das Erlebte hinterlässt Spuren sowie Trauer und Betroffenheit. Deshalb haben wir allen Einsatzkräften eine Betreuung im Rahmen der psychosozialen Notfallversorgung angeboten, damit sie das Geschehene langfristig verarbeiten können.“ Zu den genauen Hintergründen der Tat ist bislang nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Das Amtsgericht Traunstein erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Unterbringungsbefehl. Die Beschuldigte befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus.
Bild Zeitung
