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- Out 5, 2021
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Bitterer Rückschlag!:
Olympia-Drama um deutsches Freestyle-Talent
Ist das bitter! Gerade erst hatte sich Muriel Mohr (19) nach ihrem schweren Kreuzbandriss im März 2025 mit eiserner Disziplin zurückgekämpft und sich den Traum von Olympia erfüllt. Doch jetzt trifft die deutsche Freestyle-Hoffnung der nächste harte Schlag. Beim Training im italienischen Livigno verletzte sich Mohr nach einem Sprung bei der Landung am linken Knie. Die bittere Folge: Der Slopestyle-Wettbewerb (Finale am 9. Februar) ist für sie gelaufen, Teilnahme unmöglich!
Bei einer in Italien durchgeführten MRT-Untersuchung diagnostizierten die DOSB-Mannschaftsärzte einen kleinen eingeklemmten Meniskuslappen. Schon am Freitag hat sich Mohr einem arthroskopischen Eingriff in München unterzogen.
Dr. Manuel Köhne: „Wir haben das eingeklemmte Meniskusstück arthroskopisch entfernt. Das Knie ist stabil und weist keine weiteren Verletzungen auf. Einen positiven Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann das Knie in einigen Tagen wieder voll belastbar sein.“
Bedeutet: Mohr darf sich noch Hoffnungen auf einen Olympia-Start im Big Air (Quali am 14. Februar) machen. Die zweifache Junioren-Weltmeisterin, die 2023 Bronze bei den olympischen Jugend-Winterspielen gewonnen hat: „Sollte die Heilung positiv verlaufen, werde ich alles versuchen, um in meiner Paradesdisziplin dem Big Air starten zu können.“
Für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Italien hat sich Mohr durch eine monatelange Reha gekämpft, nachdem sie sich bei einem Trainingssturz bei der WM in der Schweiz im März letzten Jahres das Kreuzband gerissen hatte und operiert wurde.
Mohr: „Olympia war immer das Ziel, der Ausblick darauf hat mir geholfen, stabil und motiviert zu bleiben. Außerdem hatte ich das beste Team, das mich immer wieder aufgebaut hat.“ Geholfen habe ihr die Arbeit mit ihrem Sportpsychologen, der ihr mit dem Aufbau von Routinen, Visualisierungen und Anleitung zu positivem Denken wichtige Unterstützung leistete.
Sport Bild
Olympia-Drama um deutsches Freestyle-Talent
Ist das bitter! Gerade erst hatte sich Muriel Mohr (19) nach ihrem schweren Kreuzbandriss im März 2025 mit eiserner Disziplin zurückgekämpft und sich den Traum von Olympia erfüllt. Doch jetzt trifft die deutsche Freestyle-Hoffnung der nächste harte Schlag. Beim Training im italienischen Livigno verletzte sich Mohr nach einem Sprung bei der Landung am linken Knie. Die bittere Folge: Der Slopestyle-Wettbewerb (Finale am 9. Februar) ist für sie gelaufen, Teilnahme unmöglich!
Bei einer in Italien durchgeführten MRT-Untersuchung diagnostizierten die DOSB-Mannschaftsärzte einen kleinen eingeklemmten Meniskuslappen. Schon am Freitag hat sich Mohr einem arthroskopischen Eingriff in München unterzogen.
Dr. Manuel Köhne: „Wir haben das eingeklemmte Meniskusstück arthroskopisch entfernt. Das Knie ist stabil und weist keine weiteren Verletzungen auf. Einen positiven Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann das Knie in einigen Tagen wieder voll belastbar sein.“
Bedeutet: Mohr darf sich noch Hoffnungen auf einen Olympia-Start im Big Air (Quali am 14. Februar) machen. Die zweifache Junioren-Weltmeisterin, die 2023 Bronze bei den olympischen Jugend-Winterspielen gewonnen hat: „Sollte die Heilung positiv verlaufen, werde ich alles versuchen, um in meiner Paradesdisziplin dem Big Air starten zu können.“
Für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Italien hat sich Mohr durch eine monatelange Reha gekämpft, nachdem sie sich bei einem Trainingssturz bei der WM in der Schweiz im März letzten Jahres das Kreuzband gerissen hatte und operiert wurde.
Mohr: „Olympia war immer das Ziel, der Ausblick darauf hat mir geholfen, stabil und motiviert zu bleiben. Außerdem hatte ich das beste Team, das mich immer wieder aufgebaut hat.“ Geholfen habe ihr die Arbeit mit ihrem Sportpsychologen, der ihr mit dem Aufbau von Routinen, Visualisierungen und Anleitung zu positivem Denken wichtige Unterstützung leistete.
Sport Bild
