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- Out 5, 2021
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„Der würde nach einem Bier umfallen“:
Party-Verbot für unseren GOLD-Adler
Gold gewonnen, doch die Party fällt aus! Skispringer Philipp Raimund (26) wird sensationell Olympiasieger von der Normalschanze – und kann seinen ersten Sieg der Karriere nicht feiern. Wie BILD erfuhr, gibt es keine Feier für den Super-Adler.
Und das hat einen ganz besonderen Grund: „Der würde ein Bier trinken und umfallen“, sagt Bundestrainer Stefan Horngacher (56) zu BILD. Und erklärt: „Der ist müde, hat noch nichts gegessen, und bis der jetzt im Hotel ist, wird es zu spät.“
Erst kurz nach 23 Uhr kam Raimund von der Doping-Kontrolle und etlichen Terminen überhaupt von der Schanze in Predazzo weg.
Geplant ist eigentlich – bei Medaillen der Deutschen – im Teamhotel „Villa di Bosco“ in Stava (rund 20 Minuten vom Skisprung-Stadion entfernt) zu feiern. Denn der Weg ins Deutsche Haus in Cortina ist zu weit. Doch Raimund muss ins Bett! Und das ist, wie bei seinen Teamkollegen im Olympischen Dorf in Predazzo.
Denn: Am heutigen Dienstag hat er die nächste Chance auf eine Medaille.
Im Mixed-Team (18.45 Uhr) springt er mit Felix Hoffmann (28), Selina Freitag (23) und Agnes Reisch (26). Der Olympiasieger: „Ich will den Schwung mitnehmen. Mein Fokus liegt darauf, noch eine Medaille zu machen.“
Keine Party nach Gold
Sieht auch sein Trainer so. Horngachers Ansage: „Für Philipp ist jetzt noch einiges drin. Ich traue ihm alles zu.“
Noch drei Wettbewerbe gibt es bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina. Neben dem Mixed stehen nächste Woche noch das Einzel von der Großschanze und das Super-Team auf dem Programm.
Mit der Goldmedaille um den Hals wird er zum FLYmund. Und fest steht: Dann kennt die Party keine Grenzen mehr …
Sport Bild
Party-Verbot für unseren GOLD-Adler
Gold gewonnen, doch die Party fällt aus! Skispringer Philipp Raimund (26) wird sensationell Olympiasieger von der Normalschanze – und kann seinen ersten Sieg der Karriere nicht feiern. Wie BILD erfuhr, gibt es keine Feier für den Super-Adler.
Und das hat einen ganz besonderen Grund: „Der würde ein Bier trinken und umfallen“, sagt Bundestrainer Stefan Horngacher (56) zu BILD. Und erklärt: „Der ist müde, hat noch nichts gegessen, und bis der jetzt im Hotel ist, wird es zu spät.“
Erst kurz nach 23 Uhr kam Raimund von der Doping-Kontrolle und etlichen Terminen überhaupt von der Schanze in Predazzo weg.
Geplant ist eigentlich – bei Medaillen der Deutschen – im Teamhotel „Villa di Bosco“ in Stava (rund 20 Minuten vom Skisprung-Stadion entfernt) zu feiern. Denn der Weg ins Deutsche Haus in Cortina ist zu weit. Doch Raimund muss ins Bett! Und das ist, wie bei seinen Teamkollegen im Olympischen Dorf in Predazzo.
Denn: Am heutigen Dienstag hat er die nächste Chance auf eine Medaille.
Im Mixed-Team (18.45 Uhr) springt er mit Felix Hoffmann (28), Selina Freitag (23) und Agnes Reisch (26). Der Olympiasieger: „Ich will den Schwung mitnehmen. Mein Fokus liegt darauf, noch eine Medaille zu machen.“
Keine Party nach Gold
Sieht auch sein Trainer so. Horngachers Ansage: „Für Philipp ist jetzt noch einiges drin. Ich traue ihm alles zu.“
Noch drei Wettbewerbe gibt es bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina. Neben dem Mixed stehen nächste Woche noch das Einzel von der Großschanze und das Super-Team auf dem Programm.
Mit der Goldmedaille um den Hals wird er zum FLYmund. Und fest steht: Dann kennt die Party keine Grenzen mehr …
Sport Bild
