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- Out 5, 2021
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Vor dem Kracher gegen Schalke:
Riesen-Zoff um Bochum-Sondertrikot!
Der VfL Bochum steht sportlich vor dem Pott-Duell gegen den FC Schalke mächtig unter Druck. Durch den geringen Vorsprung von 4 Punkten auf einen direkten Abstiegsplatz braucht es zwingend ein Erfolgserlebnis. Doch bevor es auf dem Rasen heiß hergeht, gibt es mächtig Ärger rund um das Sondertrikot des VfL Bochum!
Der Reihe nach. Am Montag veröffentlichte der Bundesliga-Absteiger das limitierte schwarze Trikot, in dem die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Rösler (57) am Samstag (13 Uhr/Sky) auflaufen sollte. Die neue Arbeitskleidung stieß auf unterschiedliche Reaktionen in der Fanszene. Das Trikot ist aktuell (Stand 29. Januar) noch erhältlich, soll aber fast ausverkauft sein.
Fans kritisieren den Verein
Am Mittwoch veröffentlichten Teile der Fanszene (insgesamt 12 Gruppierungen, u. a. „Ultras Bochum 1999“, „Faninitiative Bochum“, „Ruhrstadtkollektiv“) ein Statement mit einigen Forderungen. Darin heißt es unter anderem: „Wir fordern den Verein in aller Deutlichkeit dazu auf, die Mannschaft am kommenden Samstag in blau und weiß auflaufen zu lassen und auf das Tragen des Sondertrikots zu verzichten.“ Und weiter: „Der VfL Bochum muss im Ruhrstadion blau-weiße Farben tragen. Und um Missverständnisse zu vermeiden: Das gilt nicht nur gegen Schalke, sondern bei jedem Heimspiel! Ohne Ausnahme!“ Zudem wird bemängelt, dass kein Fanvertreter im Vorfeld ins Boot geholt wurde. Das hat jetzt Konsequenzen!
Bochum wird nicht im Sondertrikot auflaufen
BILD erfuhr: Mit so einem Gegenwind sei im Verein nicht gerechnet worden. Nach BILD-Informationen hat der Aufschrei aber zu internen Diskussionen beim VfL geführt. Das Ergebnis: Bochum wird am Samstag NICHT im Sondertrikot auflaufen. Noch ist es möglich, eine andere Trikotfarbe anzugeben und entsprechend zu wechseln. Allerdings seien die Verantwortlichen nicht gewillt, auf alle Forderungen einzugehen und komplett einzuknicken. So könnte die Rösler-Truppe zum Beispiel im übernächsten Heimspiel (15. Februar) gegen Paderborn in Schwarz auflaufen. Ob es dafür aber eine erneute Genehmigung seitens der DFL benötigt, ist fraglich.
Bild Zeitung
Riesen-Zoff um Bochum-Sondertrikot!
Der VfL Bochum steht sportlich vor dem Pott-Duell gegen den FC Schalke mächtig unter Druck. Durch den geringen Vorsprung von 4 Punkten auf einen direkten Abstiegsplatz braucht es zwingend ein Erfolgserlebnis. Doch bevor es auf dem Rasen heiß hergeht, gibt es mächtig Ärger rund um das Sondertrikot des VfL Bochum!
Der Reihe nach. Am Montag veröffentlichte der Bundesliga-Absteiger das limitierte schwarze Trikot, in dem die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Rösler (57) am Samstag (13 Uhr/Sky) auflaufen sollte. Die neue Arbeitskleidung stieß auf unterschiedliche Reaktionen in der Fanszene. Das Trikot ist aktuell (Stand 29. Januar) noch erhältlich, soll aber fast ausverkauft sein.
Fans kritisieren den Verein
Am Mittwoch veröffentlichten Teile der Fanszene (insgesamt 12 Gruppierungen, u. a. „Ultras Bochum 1999“, „Faninitiative Bochum“, „Ruhrstadtkollektiv“) ein Statement mit einigen Forderungen. Darin heißt es unter anderem: „Wir fordern den Verein in aller Deutlichkeit dazu auf, die Mannschaft am kommenden Samstag in blau und weiß auflaufen zu lassen und auf das Tragen des Sondertrikots zu verzichten.“ Und weiter: „Der VfL Bochum muss im Ruhrstadion blau-weiße Farben tragen. Und um Missverständnisse zu vermeiden: Das gilt nicht nur gegen Schalke, sondern bei jedem Heimspiel! Ohne Ausnahme!“ Zudem wird bemängelt, dass kein Fanvertreter im Vorfeld ins Boot geholt wurde. Das hat jetzt Konsequenzen!
Bochum wird nicht im Sondertrikot auflaufen
BILD erfuhr: Mit so einem Gegenwind sei im Verein nicht gerechnet worden. Nach BILD-Informationen hat der Aufschrei aber zu internen Diskussionen beim VfL geführt. Das Ergebnis: Bochum wird am Samstag NICHT im Sondertrikot auflaufen. Noch ist es möglich, eine andere Trikotfarbe anzugeben und entsprechend zu wechseln. Allerdings seien die Verantwortlichen nicht gewillt, auf alle Forderungen einzugehen und komplett einzuknicken. So könnte die Rösler-Truppe zum Beispiel im übernächsten Heimspiel (15. Februar) gegen Paderborn in Schwarz auflaufen. Ob es dafür aber eine erneute Genehmigung seitens der DFL benötigt, ist fraglich.
Bild Zeitung
