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- Out 5, 2021
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„Ich bin so aufgeregt“:
Ski-Superstar Shiffrin drückt IHR die Daumen
Der größte Ski-Star der Gegenwart schaut gespannt zu! Mikaela Shiffrin (30) fiebert der Olympia-Abfahrt ihrer US-Teamkollegin Lindsey Vonn (41) entgegen – und glaubt fest an die Medaillen-Chance der Ski-Ikone.
„Ich bin so aufgeregt, das zu sehen“, sagte Shiffrin vor dem Rennen am Sonntag (11.30 Uhr/ZDF und Eurosport). „Ich glaube zu 100 Prozent daran, dass alles möglich ist.“ Vonn habe bereits so viele „unglaubliche Dinge“ geschafft. Shiffrin: „Ich drücke allen Teamkolleginnen die Daumen.“
Vonn trotz Kreuzbandriss eine Favoritin
Vonn will ihre ohnehin legendäre Karriere bei den Winterspielen von Mailand und Cortina d’Ampezzo mit einer weiteren Medaille krönen. Dabei schockierte sie erst vor gut einer Woche mit einem schweren Sturz im Schweizer Weltcup-Ort Crans-Montana. Die Olympiasiegerin von 2010 zog sich nach eigenen Angaben unter anderem einen Kreuzbandriss im linken Knie zu.
Doch die Eindrücke aus den Trainings in Cortina d’Ampezzo zeigen: Vonn ist konkurrenzfähig. Trotz ihres Alters gehört die viermalige Gesamtweltcupsiegerin zu den großen Favoritinnen – und ist einer der größten Stars der Spiele in Norditalien
Drei Starts für Shiffrin – Team-Kombi mit Vonn?
Anders als Vonn wird Shiffrin nicht in der Abfahrt starten. Die 30-Jährige tritt in Cortina ausschließlich in den technischen Disziplinen an. Besonders im Slalom, dessen Weltcup-Gesamtwertung sie in diesem Winter bereits vorzeitig gewonnen hat, gilt sie als Top-Favoritin. Dazu kommen Starts im Riesenslalom und in der Team-Kombination – womöglich sogar gemeinsam mit Vonn.
„Glücklicherweise habe ich keinen Einfluss auf diese Entscheidung“, sagte Shiffrin. Die Auswahl liege bei den Trainern. „Es ist mir mit jeder Teamkollegin eine Ehre, zusammenzufahren.“
Bei der WM in Saalbach-Hinterglemm holte Shiffrin im vergangenen Jahr in der Team-Kombination gemeinsam mit Abfahrts-Weltmeisterin Breezy Johnson die Goldmedaille.
Für Shiffrin sind es bereits die vierten Winterspiele. 2014 in Russland gewann sie Gold im Slalom, 2018 in Südkorea folgten Gold im Riesenslalom und Silber in der alpinen Kombination. Die Spiele 2022 in China endeten hingegen enttäuschend – ohne Medaille.
Jetzt will die 108-fache Weltcup-Siegerin in Italien wieder angreifen. Und fiebert dabei ganz besonders mit einer: Lindsey Vonn.
Sport Bild
Ski-Superstar Shiffrin drückt IHR die Daumen
Der größte Ski-Star der Gegenwart schaut gespannt zu! Mikaela Shiffrin (30) fiebert der Olympia-Abfahrt ihrer US-Teamkollegin Lindsey Vonn (41) entgegen – und glaubt fest an die Medaillen-Chance der Ski-Ikone.
„Ich bin so aufgeregt, das zu sehen“, sagte Shiffrin vor dem Rennen am Sonntag (11.30 Uhr/ZDF und Eurosport). „Ich glaube zu 100 Prozent daran, dass alles möglich ist.“ Vonn habe bereits so viele „unglaubliche Dinge“ geschafft. Shiffrin: „Ich drücke allen Teamkolleginnen die Daumen.“
Vonn trotz Kreuzbandriss eine Favoritin
Vonn will ihre ohnehin legendäre Karriere bei den Winterspielen von Mailand und Cortina d’Ampezzo mit einer weiteren Medaille krönen. Dabei schockierte sie erst vor gut einer Woche mit einem schweren Sturz im Schweizer Weltcup-Ort Crans-Montana. Die Olympiasiegerin von 2010 zog sich nach eigenen Angaben unter anderem einen Kreuzbandriss im linken Knie zu.
Doch die Eindrücke aus den Trainings in Cortina d’Ampezzo zeigen: Vonn ist konkurrenzfähig. Trotz ihres Alters gehört die viermalige Gesamtweltcupsiegerin zu den großen Favoritinnen – und ist einer der größten Stars der Spiele in Norditalien
Drei Starts für Shiffrin – Team-Kombi mit Vonn?
Anders als Vonn wird Shiffrin nicht in der Abfahrt starten. Die 30-Jährige tritt in Cortina ausschließlich in den technischen Disziplinen an. Besonders im Slalom, dessen Weltcup-Gesamtwertung sie in diesem Winter bereits vorzeitig gewonnen hat, gilt sie als Top-Favoritin. Dazu kommen Starts im Riesenslalom und in der Team-Kombination – womöglich sogar gemeinsam mit Vonn.
„Glücklicherweise habe ich keinen Einfluss auf diese Entscheidung“, sagte Shiffrin. Die Auswahl liege bei den Trainern. „Es ist mir mit jeder Teamkollegin eine Ehre, zusammenzufahren.“
Bei der WM in Saalbach-Hinterglemm holte Shiffrin im vergangenen Jahr in der Team-Kombination gemeinsam mit Abfahrts-Weltmeisterin Breezy Johnson die Goldmedaille.
Für Shiffrin sind es bereits die vierten Winterspiele. 2014 in Russland gewann sie Gold im Slalom, 2018 in Südkorea folgten Gold im Riesenslalom und Silber in der alpinen Kombination. Die Spiele 2022 in China endeten hingegen enttäuschend – ohne Medaille.
Jetzt will die 108-fache Weltcup-Siegerin in Italien wieder angreifen. Und fiebert dabei ganz besonders mit einer: Lindsey Vonn.
Sport Bild
