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- Out 5, 2021
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Pleite beim United Cup:
Taube nervt Zverev
Gegen diese Aufschläge war nichts zu machen!
Bittere Auftaktpleite für Deutschland im zweiten Gruppenspiel des United Cups in Sydney gegen Polen! Alexander Zverev (28) verliert überraschend gegen Hubert Hurkacz (28) 3:6, 4:6. Nun müssen Eva Lys (23) gegen Iga Swiatek (24) sowie das Mixed Zverev/Laura Siegemund (37) gegen Hurkacz/Swiatek die Wende bringen.
Gegen die Aufschläge seines langzeitverletzten Kontrahenten, der sein erstes Match seit dem 12. Juni 2025 bestreitet, ist wenig bis gar nichts auszurichten. Der frühere Top-10-Spieler schlägt auf, als wäre er nie weg gewesen. 21 Asse sollen am Ende der Partie für ihn zu Buche stehen. Ein verlorenes Aufschlagspiel ist daher gegen den Mann aus Breslau nur schwer aufzuholen. Das bekommt der Olympiasieger von 2021 deutlich zu spüren.
Zudem lässt er sich von Begleitumständen auf dem Platz ablenken. Als eine Taube in Sichthöhe quer über den Court fliegt, als Zverev einen Ball schlägt, beschwert er sich beim Schiedsrichter. Was genau er bemängelt, ist unklar. Womöglich will er den Punkt wiederholen lassen, doch der Unparteiische lässt weiterspielen. Als Zverev wenig später zur deutschen Box geht, die sich nicht auf der Tribüne, sondern auf dem Platz befindet, schlägt er wütend das Mikrofon weg, das die Gespräche der Team-Mitglieder in den Pausen übertragen soll.
Viel vorzuwerfen hat sich die Nummer 3 der Welt nicht. Der Aufschlag kommt gut, wie schon gegen den Niederländer Tallon Griekspoor (26) im ersten Gruppenspiel. Was er dennoch besser machen kann, oder was Hurkacz, aktuell die Nummer 83 der Welt, besser macht, schaut sich der dreimalige Grand-Slam-Finalist in den Pausen beim Seitenwechsel auf dem Tablet an. Die Blitz-Analyse ist gegen die Monster-Aufschläge von Hurkacz allerdings wirkungslos. Der Pole ist einfach zu gut bei seinem Service und entnervt den Deutschen, der immer wieder verzweifelt in die Box schaut, ein ums andere Mal.
Als er dann eine (folgenlose) Time Violation bekommt, weil er sich beim Aufschlag zu viel Zeit lässt, diskutiert er erneut mit dem Referee. Er will gesehen haben, dass die Uhr noch nicht abgelaufen war. Und das bei Breakball gegen ihn. Zverev verliert Sekunden später den Punkt und sein Service, zertrümmert wütend seinen Schläger und erhält eine Verwarnung.
Wenig später ist die Partie zu Ende, Hurkacz schmettert Zverev weg, als gebe es kein Morgen mehr.
Bild Zeitung
Taube nervt Zverev
Gegen diese Aufschläge war nichts zu machen!
Bittere Auftaktpleite für Deutschland im zweiten Gruppenspiel des United Cups in Sydney gegen Polen! Alexander Zverev (28) verliert überraschend gegen Hubert Hurkacz (28) 3:6, 4:6. Nun müssen Eva Lys (23) gegen Iga Swiatek (24) sowie das Mixed Zverev/Laura Siegemund (37) gegen Hurkacz/Swiatek die Wende bringen.
Gegen die Aufschläge seines langzeitverletzten Kontrahenten, der sein erstes Match seit dem 12. Juni 2025 bestreitet, ist wenig bis gar nichts auszurichten. Der frühere Top-10-Spieler schlägt auf, als wäre er nie weg gewesen. 21 Asse sollen am Ende der Partie für ihn zu Buche stehen. Ein verlorenes Aufschlagspiel ist daher gegen den Mann aus Breslau nur schwer aufzuholen. Das bekommt der Olympiasieger von 2021 deutlich zu spüren.
Zudem lässt er sich von Begleitumständen auf dem Platz ablenken. Als eine Taube in Sichthöhe quer über den Court fliegt, als Zverev einen Ball schlägt, beschwert er sich beim Schiedsrichter. Was genau er bemängelt, ist unklar. Womöglich will er den Punkt wiederholen lassen, doch der Unparteiische lässt weiterspielen. Als Zverev wenig später zur deutschen Box geht, die sich nicht auf der Tribüne, sondern auf dem Platz befindet, schlägt er wütend das Mikrofon weg, das die Gespräche der Team-Mitglieder in den Pausen übertragen soll.
Viel vorzuwerfen hat sich die Nummer 3 der Welt nicht. Der Aufschlag kommt gut, wie schon gegen den Niederländer Tallon Griekspoor (26) im ersten Gruppenspiel. Was er dennoch besser machen kann, oder was Hurkacz, aktuell die Nummer 83 der Welt, besser macht, schaut sich der dreimalige Grand-Slam-Finalist in den Pausen beim Seitenwechsel auf dem Tablet an. Die Blitz-Analyse ist gegen die Monster-Aufschläge von Hurkacz allerdings wirkungslos. Der Pole ist einfach zu gut bei seinem Service und entnervt den Deutschen, der immer wieder verzweifelt in die Box schaut, ein ums andere Mal.
Als er dann eine (folgenlose) Time Violation bekommt, weil er sich beim Aufschlag zu viel Zeit lässt, diskutiert er erneut mit dem Referee. Er will gesehen haben, dass die Uhr noch nicht abgelaufen war. Und das bei Breakball gegen ihn. Zverev verliert Sekunden später den Punkt und sein Service, zertrümmert wütend seinen Schläger und erhält eine Verwarnung.
Wenig später ist die Partie zu Ende, Hurkacz schmettert Zverev weg, als gebe es kein Morgen mehr.
Bild Zeitung
