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- Out 5, 2021
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US-Kriegsminister:
„Trump lacht als Letzter“
Kriegs-Rede im Pentagon ++ „Sollte nie ein fairer Kampf werden“ ++ USA haben „fast unbegrenzte Vorräte“ an Bomben
Washington – Es war eine Rede, die strotzte von amerikanischem Selbstbewusstsein. Und sie hatte ein Ziel: Klarzumachen, dass die USA diesen Krieg gewinnen werden. Am Mittwoch äußerte sich der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gemeinsam mit US-Generalstabschef Dan Caine im Pentagon in Washington zur aktuellen Lage im Iran-Krieg. Hegseth zeigte sich entschlossen, kämpferisch, angriffslustig.
Und gleich zu Beginn dämpfte er die Aussicht auf ein baldiges Ende des Krieges: „Wir sind erst vier Tage dabei. Es ist sehr früh. Und wie Präsident Trump gesagt hat, werden wir uns alle Zeit nehmen, die nötig ist, um sicherzustellen, dass wir erfolgreich sind“, begann Hegseth sein Statement. Die Ergebnisse bisher seien „bereits unglaublich, historisch“. Und: Nur die USA könnten eine solche Operation durchführen. Damit war der Tenor für diesen Tag gesetzt. Dann legte Hegseth richtig los: Amerikanische und israelische Streitkräfte – die beiden mächtigsten Luftstreitkräfte der Welt – würden Tag und Nacht Angriffe fliegen. „B-2-, B-52- und B-1-Bomber, Predator-Drohnen und Kampfjets kontrollieren den Luftraum, wählen Ziele aus und bringen den ganzen Tag Tod und Zerstörung vom Himmel. Wir spielen nicht auf Zeit – wir spielen, um zu gewinnen“, so Hegseth.
„Fast unbegrenzte Vorräte“
Es werde weitere Angriffswellen geben. Die Operation werde „beschleunigt und nicht verlangsamt“ und: „Irans militärische Fähigkeiten schwinden stündlich, während amerikanische Stärke zunimmt.“ Hegseth weiter: „Heute treffen weitere Bomber und Kampfjets ein. Wir werden lasergeführte Präzisionsbomben einsetzen, von denen wir fast unbegrenzte Vorräte besitzen.“
Der US-Verteidigungsminister löste auch gleich das Rätsel um ein gesunkenes iranisches Kriegsschiff, das am Mittwochmorgen für Spekulationen gesorgt hatte. Er stellte klar: Die USA hatten das Schiff versenkt. „Wir kämpfen, um zu gewinnen“, so Hegseth.
Der Verteidigungsminister erinnerte auch an die bisher im Iran-Krieg gefallenen US-Soldaten („unsere Besten“) und kündigte an: „Wir werden sie rächen.“
„Sollte nie ein fairer Kampf werden“
Der Verteidigungsminister dürfte klargemacht haben: Milde hat das Mullah-Regime nicht zu erwarten. Ebenfalls kein baldiges Ende der Angriffe. Hegseth nennt die Mullah-Schergen „Terroristen“, sagte über die Angriffe: „Das sollte nie ein fairer Kampf sein, und es ist auch kein fairer Kampf. Wir schlagen sie, während sie am Boden liegen und genauso sollte es sein.“
Hegseth nahm auch Bezug auf iranische Versuche, den US-Präsidenten zu eliminieren. „Der Anführer der Einheit, die versucht hat, Präsident Trump zu ermorden, wurde aufgespürt und getötet“, erklärte der Verteidigungsminister und zog das Fazit: „Trump lacht als Letzter.“
Bild Zeitung
„Trump lacht als Letzter“
Kriegs-Rede im Pentagon ++ „Sollte nie ein fairer Kampf werden“ ++ USA haben „fast unbegrenzte Vorräte“ an Bomben
Washington – Es war eine Rede, die strotzte von amerikanischem Selbstbewusstsein. Und sie hatte ein Ziel: Klarzumachen, dass die USA diesen Krieg gewinnen werden. Am Mittwoch äußerte sich der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gemeinsam mit US-Generalstabschef Dan Caine im Pentagon in Washington zur aktuellen Lage im Iran-Krieg. Hegseth zeigte sich entschlossen, kämpferisch, angriffslustig.
Und gleich zu Beginn dämpfte er die Aussicht auf ein baldiges Ende des Krieges: „Wir sind erst vier Tage dabei. Es ist sehr früh. Und wie Präsident Trump gesagt hat, werden wir uns alle Zeit nehmen, die nötig ist, um sicherzustellen, dass wir erfolgreich sind“, begann Hegseth sein Statement. Die Ergebnisse bisher seien „bereits unglaublich, historisch“. Und: Nur die USA könnten eine solche Operation durchführen. Damit war der Tenor für diesen Tag gesetzt. Dann legte Hegseth richtig los: Amerikanische und israelische Streitkräfte – die beiden mächtigsten Luftstreitkräfte der Welt – würden Tag und Nacht Angriffe fliegen. „B-2-, B-52- und B-1-Bomber, Predator-Drohnen und Kampfjets kontrollieren den Luftraum, wählen Ziele aus und bringen den ganzen Tag Tod und Zerstörung vom Himmel. Wir spielen nicht auf Zeit – wir spielen, um zu gewinnen“, so Hegseth.
„Fast unbegrenzte Vorräte“
Es werde weitere Angriffswellen geben. Die Operation werde „beschleunigt und nicht verlangsamt“ und: „Irans militärische Fähigkeiten schwinden stündlich, während amerikanische Stärke zunimmt.“ Hegseth weiter: „Heute treffen weitere Bomber und Kampfjets ein. Wir werden lasergeführte Präzisionsbomben einsetzen, von denen wir fast unbegrenzte Vorräte besitzen.“
Der US-Verteidigungsminister löste auch gleich das Rätsel um ein gesunkenes iranisches Kriegsschiff, das am Mittwochmorgen für Spekulationen gesorgt hatte. Er stellte klar: Die USA hatten das Schiff versenkt. „Wir kämpfen, um zu gewinnen“, so Hegseth.
Der Verteidigungsminister erinnerte auch an die bisher im Iran-Krieg gefallenen US-Soldaten („unsere Besten“) und kündigte an: „Wir werden sie rächen.“
„Sollte nie ein fairer Kampf werden“
Der Verteidigungsminister dürfte klargemacht haben: Milde hat das Mullah-Regime nicht zu erwarten. Ebenfalls kein baldiges Ende der Angriffe. Hegseth nennt die Mullah-Schergen „Terroristen“, sagte über die Angriffe: „Das sollte nie ein fairer Kampf sein, und es ist auch kein fairer Kampf. Wir schlagen sie, während sie am Boden liegen und genauso sollte es sein.“
Hegseth nahm auch Bezug auf iranische Versuche, den US-Präsidenten zu eliminieren. „Der Anführer der Einheit, die versucht hat, Präsident Trump zu ermorden, wurde aufgespürt und getötet“, erklärte der Verteidigungsminister und zog das Fazit: „Trump lacht als Letzter.“
Bild Zeitung
