Portal Chamar Táxi

Notícias Vertrag bei F1-Team für deutsches Super-Talent

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
58,111
Gostos Recebidos
1,662
Mathilda Paatz (17):
Vertrag bei F1-Team für deutsches Super-Talent


50a922426a8022da8ff7fd4eaa97f521,6d2fb4cf


Es ist der nächste Schritt auf der Karriereleiter für Mathilda Paatz (17)!

Die Rennfahrerin aus Köln unterschreibt bei Aston Martin, wird 2026 für das Team in der Frauen-Nachwuchsserie F1 Academy antreten. Gleichzeitig wird sie in der Formula Winter Series und der zentraleuropäischen Formel-4-Meisterschaft sowie bei ausgewählten Rennen der italienischen Formel-4-Serie an den Start gehen.

Schon in diesem Jahr fuhr sie erfolgreich bei mehreren Serien. In der Winter Series wurde sie beste weibliche Fahrerin (Platz 31). Bei der zentraleuropäischen Formel-4-Meisterschaft landete sie auf Gesamtplatz 7 und wurde auch dort beste Frau.

Beim Großen Preis von Kanada in Montreal im Juni durfte sie dann erstmals in der F1 Academy antreten. Ihr bestes Ergebnis dort war Platz 11.

Damals sprach sie im Gespräch mit BILD über ihren Traum: „Das große, große Ziel ist die Formel 1. Ich finde die F1 Academy super, weil man in Kontakt mit den Formel-1-Teams kommt. Die sind am Ende dafür zuständig, ob man den Weg macht oder nicht. Und natürlich ist es ein langer Weg, aber ich denke, es ist nicht unmöglich. Vor allem werden im Moment so viele Türen geöffnet für Frauen im Moment.“

Mathilda Paatz aus Köln unterschreibt bei F1-Rennstall Aston Martin

Dem ist sie jetzt, dank ihres Vertrags bei Aston Martin, ein großes Stück näher gekommen. Nach BILD-Informationen waren auch weitere Rennställe an Mathilda interessiert.

Paatz kam als Vierjährige zum Motorsport, saß damals zum ersten Mal in einem Doppel-Kart mit ihrem Vater Michael. Vier Jahre später fuhr sie ihr erstes Rennen.

Lange Zeit war sie auch im Skisport unterwegs, stand im deutschen Kader. Als sie sich entscheiden musste, gab die Liebe zum Motorsport den Ausschlag.

Der gilt immer noch als Männerdomäne. Mathilda dazu: „Das habe früher sehr stark zu spüren bekommen, vor allem beim Kartfahren. Da habe ich immer alleine rumgehangen, weil die Jungs sich nicht getraut haben, mit mir zu reden. Zuerst war ich zu langsam, dann zu schnell – da war es aus ihrer Sicht einfach uncool mit mir zu reden. In der Formel 4 war es ähnlich. Sobald Mädchen dabei waren, war es eher uncool. Aber das ändert sich gerade. Gerade, weil wir realisieren, dass der Motorsport eben keine Männerdomäne mehr ist.“

Bild Zeitung
 
Topo