Portal Chamar Táxi

Notícias Warum Schröder Doncic verprügeln wollte

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
59,626
Gostos Recebidos
1,750
BILD kennt die Details:
Warum Schröder Doncic verprügeln wollte


b5dd6ef9903abaf1617b4ea46d084a7e,31e73e8e


Dennis Schröder (32) meldete sich am Tag nach dem NBA-Urteil. „Ich werde bald wieder auf dem Platz stehen“, ließ er seine Follower wissen. Seinen Post beendete er mit „#3“. Die Drei steht für die drei Spiele Sperre, die der deutsche Basketball-Profi der Sacramento Kings von der Liga aufgebrummt bekommen hatte, weil er einen anderen Spieler zu verprügeln versucht haben soll.

Die NBA in einer Pressemitteilung: „Der Vorfall ereignete sich etwa 40 Minuten nach der 101:125-Niederlage der Kings gegen die Los Angeles Lakers am 28. Dezember in der Crypto.com Arena, als Schröder den Spieler in einem Arena-Flur aufsuchte und die Konfrontation initiierte.“

Schröder wollte Doncic schlagen

Nach BILD-Informationen wollte Schröder auf den slowenischen Lakers-Star Luka Doncic (26) losgehen. Demnach wartete der Deutsche in der Nähe des Parkplatzes auf Doncic. Mehrere Spieler mussten ihn zurückhalten, bis Sicherheitskräfte eintrafen. Schröder wurde daraufhin in den Mannschaftsbus geführt.

Bereits während der Partie lieferten sich die beiden Stars ein heftiges Wortgefecht. „Du redest nur … ich wünschte, du würdest zuschlagen“, soll Doncic gesagt haben. Schröder konterte scharf: „Komm nach hinten (in die Katakomben, Anm. d. Red.). Ich bin nicht der Typ, mit dem man nur redet. Ich mach dich platt.“ Doncic legte nach: „Er redet viel zu viel – ich liebe es!“

Doncic verspottete Schröder

Anschließend soll der Lakers-Superstar dem Deutschen noch einen deutlichen Seitenhieb mitgegeben haben. „Du hättest den Vertrag unterschreiben sollen, Baby“, soll Doncic gesagt haben – eine klare Anspielung auf ein kolportiertes Vertragsangebot der Lakers aus früheren Jahren.

Medienberichten zufolge wollten die Lakers damals Schröder mit einem Vierjahresvertrag über 84 Millionen Dollar langfristig binden. Der Deutsche lehnte ab, unterschrieb später einen Einjahresdeal bei den Boston Celtics über 5,8 Mio. Dollar. Schröder selbst erklärte in der Vergangenheit mehrfach, ein entsprechendes Angebot der Lakers habe es in dieser Form nie gegeben.

Schröder wird während der Sperre nicht bezahlt. Das kostet ihn satte 291.807 Dollar (rund 250.000 Euro). Bei den Kings kassiert er im Jahr 14,1 Mio. Dollar (12,1 Mio. Euro), sein Vertrag läuft dort bis Sommer 2028. Die Kings haben die letzten sieben Spiele in Folge verloren.

Der Point Guard wird damit die Spiele der Kings gegen die Houston Rockets, Los Angeles Lakers und New York Knicks verpassen. Erst am 17. Januar darf er wieder gegen die Washington Wizards ran.

Bild Zeitung
 
Topo