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- Out 5, 2021
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Drohung von der Bühne:
Anti-Israel-Eklat! Minister verlässt Berlinale
Berlin – Es sollte ein Abend der Kunst sein, doch es wurde ein Abend der politischen Provokation. Der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib (37, ausgezeichnet für das beste Spielfilmdebüt „Chronicles From the Siege“) nutzte das Scheinwerferlicht der Berlinale für eine heftige Attacke. Mit einer Palästinenser-Flagge auf der Bühne warf er der deutschen Regierung vor, Partner eines „Völkermords im Gazastreifen“ zu sein.
Im Publikum saß als einziger Vertreter der Bundesregierung Umweltminister Carsten Schneider (50, SPD). Er fackelte nicht lange: Während der Hass-Rede stand Schneider auf und verließ laut einem Sprecher den Saal!
Schneider findet Aussagen „nicht akzeptabel“
Ein Sprecher des Umweltministeriums stellte im Anschluss klar: „Bundesminister Schneider hält diese Aussagen für nicht akzeptabel.“ Deshalb hat Schneider den Saal während der Rede verlassen. Die Position der Bundesregierung ist eindeutig: Israel begeht keinen Völkermord im Gazastreifen. Das Land verteidigt sich nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023.
Drohung von der Bühne
Alkhatib gab sich unversöhnlich: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war“, rief er in den Saal. Sein Ziel: „Ein freies Palästina von jetzt bis ans Ende der Welt.“ Der Filmemacher kündigte an, eines Tages werde es ein wunderbares Filmfestival in Gaza geben. Das Publikum reagierte zweigeteilt mit Applaus, aber auch Zwischenrufen.
Bild Zeitung
Anti-Israel-Eklat! Minister verlässt Berlinale
Berlin – Es sollte ein Abend der Kunst sein, doch es wurde ein Abend der politischen Provokation. Der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib (37, ausgezeichnet für das beste Spielfilmdebüt „Chronicles From the Siege“) nutzte das Scheinwerferlicht der Berlinale für eine heftige Attacke. Mit einer Palästinenser-Flagge auf der Bühne warf er der deutschen Regierung vor, Partner eines „Völkermords im Gazastreifen“ zu sein.
Im Publikum saß als einziger Vertreter der Bundesregierung Umweltminister Carsten Schneider (50, SPD). Er fackelte nicht lange: Während der Hass-Rede stand Schneider auf und verließ laut einem Sprecher den Saal!
Schneider findet Aussagen „nicht akzeptabel“
Ein Sprecher des Umweltministeriums stellte im Anschluss klar: „Bundesminister Schneider hält diese Aussagen für nicht akzeptabel.“ Deshalb hat Schneider den Saal während der Rede verlassen. Die Position der Bundesregierung ist eindeutig: Israel begeht keinen Völkermord im Gazastreifen. Das Land verteidigt sich nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023.
Drohung von der Bühne
Alkhatib gab sich unversöhnlich: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war“, rief er in den Saal. Sein Ziel: „Ein freies Palästina von jetzt bis ans Ende der Welt.“ Der Filmemacher kündigte an, eines Tages werde es ein wunderbares Filmfestival in Gaza geben. Das Publikum reagierte zweigeteilt mit Applaus, aber auch Zwischenrufen.
Bild Zeitung
