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Roter.Teufel

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Pleiten für Werder und Stuttgart:
BVB rückt an die Bayern ran


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Mit viel Glück und noch mehr Zittern! Borussia Dortmund schleppt sich bei kriselnden Wolfsburgern zu einem 2:1-Auswärtssieg – und macht im Titelrennen richtig Druck auf den FC Bayern. Mit dem fünften Liga-Sieg in Serie rückt der BVB näher ran. Patzen die Münchner am Sonntag (17.30 Uhr) gegen Hoffenheim, schrumpft der Rückstand auf nur drei Punkte.

Dabei liefert das Team von Trainer Niko Kovac (54) eine starke erste Halbzeit, bricht im zweiten Durchgang jedoch ein. Am Ende rettet Serhou Guirassy (29) mit seinem Siegtreffer die drei Punkte. 87. Minute: Der bis dahin kaum sichtbare Knipser wird im Strafraum von Silva bedient und trifft ins kurze Eck zum 2:1!

Ein schmeichelhafter Sieg – obwohl der BVB die erste Halbzeit dominiert. Der Ruhrpott-Klub hat die Partie zunächst im Griff und darf in der 32. Minute beinahe erstmals jubeln. Beiers Schuss wird von Vavro an die Unterkante der Latte abgefälscht und springt raus. Sechs Minuten später zappelt der Ball aber im Netz.

38. Minute: Ryerson bringt eine Ecke auf den ersten Pfosten, an dem Julian Brandt (29) lauert. Der Mittelfeldspieler köpft auf das kurze Eck, Wolfsburg-Torwart Grabara kann nur noch ins eigene Tor abklatschen lassen. 1:0 für Dortmund!

Bereits der sechste BVB-Treffer nach einer Ecke. Die Führung ist die Belohnung für den bis dahin guten Auftritt. Ein Beweis für die Top-Leistung: 18 Torschüsse in der ersten Halbzeit bedeuten einen neuen Saisonrekord in der Bundesliga!

Dortmund auf dem Weg zum souveränen Auswärtssieg? Denkste! Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff fängt sich der BVB den Ausgleich. 52. Minute: Einen Arnold-Freistoß drückt Konstantinos Koulierakis (22) aus kurzer Distanz mit dem Kopf zum 1:1 über die Linie. Das erste Bundesliga-Tor des griechischen Innenverteidigers.

Und das Spiel plötzlich ein vollkommen anderes! Nur drei Minuten nach dem Wolfsburger Treffer geht der VfL fast in Führung. Nach Belocians Flanke fliegt Amouras Schuss nur knapp drüber (55. Minute).

Der Algerier vergibt noch zwei weitere dicke Chancen (66./71.), Majers Kopfball fliegt zudem noch an die Latte (80.). So kann der BVB froh sein, nicht in Rückstand zu geraten. Ein Spiel mit zwei Dortmunder Gesichtern – bei dem Guirassy am Ende mit seinem Treffer für den Sieg sorgt.

Die weiteren Samstagspartien der Bundesliga im Überblick:

Gladbach – Leverkusen 1:1

Borussia Mönchengladbach sammelt im Abstiegskampf einen wichtigen Punkt! Im West-Duell gegen Bayer Leverkusen kommt das Team von Trainer Eugen Polanski am Samstagabend zu einem 1:1 (1:1) – und setzt dabei ein deutliches Lebenszeichen.

Nach einer frühen Führung und einer insgesamt mutigen Leistung zeigt die Borussia vor heimischem Publikum, dass sie im eigenen Stadion wieder stabiler auftreten kann. Am Ende verhindert allerdings ein unglückliches Eigentor den erhofften Heimsieg.

Freiburg – Werder 1:0

Thioune da – doch Werder verliert weiter.

Bei Europa-Klub Freiburg bleiben die Bremer das 11. Spiel in Serie ohne Sieg, verlieren 0:1. Weil Mainz parallel gewinnt, rutscht der Nord-Klub auf Relegations-Rang 16 ab.

Früh läuft alles gegen die Gäste: Erst scheitert Njinmah mit einem Fallrückzieher an Atubolu – dann fällt im direkten Gegenangriff das 0:1. Beste kommt mit ordentlich Tempo von rechts in den Strafraum und schlenzt den Ball dann wunderbar aus rund 16 Metern ins lange Eck (13.). Sein erster Treffer für den SC.

Zwar bemüht sich die Thioune-Elf sichtlich, doch es will einfach nicht funktionieren. Dabei sind die Bremer sogar lange in Überzahl, nachdem Freiburgs Manzambi Deman brutal an der Wade trifft und folgerichtig vom Platz fliegt (52.). Doch so richtig gefährlich wird es einfach nicht, stattdessen hat Werder sogar noch Glück, dass Ayetkin das Freiburger 2:0 durch Suzuki, nach einem leichten Zupfer des Japaners im Vorfeld des Treffers nicht gibt (77.).

So ist es am Ende der folgerichtige Absturz auf Platz 16. Und jetzt kommen nächste Woche auch noch die Bayern …

Mainz – Augsburg 2:0

Dieses Keller-Duell geht an die jecken Mainzer!

In ihren Fastnachtstrikots schlagen die 05er die Augsburger 2:0 – und feiern dabei vor allem den doppelten Amiri. Der Mittelfeld-Star trifft gleich zweimal vom Punkt. Der erste Treffer sorgt für mächtig Diskussionen.

Schiri Ittrich gibt Elfmeter, nachdem Augsburgs Rexhbecaj 05-Verteidiger Bell im Strafraum bei einem Klärungsversuch vermeintlich trifft. Vermeintlich, denn trotz verschiedener Einstellungen ist der Kontakt nicht wirklich zu erkennen. Trotzdem bleibt die Entscheidung auch nach VAR-Check bestehen und Amiri trifft eiskalt (8.).

Heftiger Schwalben-Wirbel also – doch den Gastgebern dürfte es egal sein.

Danach verteidigt Mainz es clever, und erhöht nach einem Kade-Schubser an Amiri durch den Gefoulten selbst (80.). Damit springt die Elf von Fischer auf den 13. Platz und weg von den Abstiegsrängen. Augsburg hingegen bleibt voll im Kellerkampf.

Heidenheim – HSV 0:2

So langsam gehen die Lichter aus in Heidenheim.

Gegen den HSV setzt es eine 0:2-Pleite, damit wartet die Schmidt-Elf seit 8 Pflichtspielen auf einen Sieg – und fällt in der Tabelle immer weiter zurück.

Der HSV geht spät in der 1. Halbzeit in Front, Königsdörffer nimmt einen Pass von Neuzugang Otele mit und trifft ins rechte Eck (45.+3). Zwar ist Heidenheim wie so oft in dieser Saison stets bemüht, doch die Tore machen halt die Hamburger. Der eingewechselte Philippe sorgt für die Entscheidung (78.).

St. Pauli – Stuttgart 2:1

Stuttgart-Schock und Kiez-Wahnsinn!

Der FC St. Pauli kann doch noch gewinnen und schlägt Champions-League-Anwärter Stuttgart verdient 2:1. Es ist der erste Sieg seit dem 13. 12. letzten Jahres (2:1 gegen Heidenheim).

Von Beginn an legt das Keller-Kind richtig gut los. Und den starken Auftritt des Kiez-Klubs belohnt Rechtsverteidiger Saliakas, der am Ende einer schönen Kombination aus 15 Metern ins rechte, obere Eck trifft (35.).

Der VfB hat zwar mehr Ballbesitz, erspielt sich gegen stabil stehende Gastgeber aber kaum nennenswerte Chancen. Stattdessen erhöht Sinani nach einem Führich-Handspiel vom Punkt (55.). Spät wird es nochmal eng, Leweling verkürzt noch für die Gäste (90.). Doch es reicht nicht.

Sport Bild
 
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