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- Out 5, 2021
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Für 30 Mio. Euro!:
BVB-Star darf wechseln
Das mögliche Verpassen des Champions-League-Achtelfinals könnte für Borussia Dortmund spürbare finanzielle Folgen haben. Durch das peinliche Ausscheiden in den Playoffs drohen dem Klub Einnahmeverluste von bis zu 27 Millionen Euro. Um diese Lücke zu schließen, müssen die BVB-Verantwortlichen im Sommer tätig werden und könnten einen Top-Spieler verkaufen. Eine erste Entscheidung ist nach BILD-Informationen gefallen.
Dortmund legt Preis für Star-Spieler fest
Für den Fall eines Angebots in Höhe von rund 30 Millionen Euro wäre Julian Ryerson (28/Marktwert 20 Mio. Euro) demnach ein Verkaufskandidat. Der Rechtsverteidiger (Vertrag bis 2028) hat mit seinen Top-Leistungen in den letzten Wochen das Interesse mehrerer internationaler Klubs geweckt, darunter Barcelona, Manchester United und Newcastle United.
Mit elf Assists als Schienenspieler zählt Ryerson in dieser Saison auf europäischer Ebene zur absoluten Spitze. In der Bundesliga verzeichnen lediglich Bayerns Offensivstars Luis Diaz (29/13 Vorlagen) und Michael Olise (24/18 Vorlagen) bessere Werte. Angesichts seiner konstanten Leistungen gilt der Nationalspieler Norwegens entsprechend als gefragter Akteur auf dem Transfermarkt. Bei der Weltmeisterschaft im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko hätte er zudem die Möglichkeit, seinen Preis mit starken Auftritten noch einmal in die Höhe zu treiben.
Unabhängig von Ryerson könnte ein Umbruch in Dortmund geschehen. Laut BILD könnten gleich elf Spieler den Verein verlassen. Darunter prominente Namen: Nico Schlotterbeck (26), Serhou Guirassy (29), Julian Brandt (29) und Felix Nmecha (25). Sportdirektor Sebastian Kehl (46) und Boss Lars Ricken (49) müssten den Kader in solch einem Fall komplett umkrempeln.
Bislang hat Dortmund lediglich zwei Nachwuchsspieler verpflichtet: Verteidiger-Talent Kaua Prates (17/für 12 Mio. Euro aus Belo Horizonte) sowie Offensiv-Juwel Justin Lerma (17/für 4 Mio. Euro aus Independiente). Klar ist: Weitere Transferaktivitäten dürften davon abhängen, wie sich die personelle Situation entwickelt. Derzeit gibt es noch offene Fragen – auch im Fall Ryerson.
Sport Bild
BVB-Star darf wechseln
Das mögliche Verpassen des Champions-League-Achtelfinals könnte für Borussia Dortmund spürbare finanzielle Folgen haben. Durch das peinliche Ausscheiden in den Playoffs drohen dem Klub Einnahmeverluste von bis zu 27 Millionen Euro. Um diese Lücke zu schließen, müssen die BVB-Verantwortlichen im Sommer tätig werden und könnten einen Top-Spieler verkaufen. Eine erste Entscheidung ist nach BILD-Informationen gefallen.
Dortmund legt Preis für Star-Spieler fest
Für den Fall eines Angebots in Höhe von rund 30 Millionen Euro wäre Julian Ryerson (28/Marktwert 20 Mio. Euro) demnach ein Verkaufskandidat. Der Rechtsverteidiger (Vertrag bis 2028) hat mit seinen Top-Leistungen in den letzten Wochen das Interesse mehrerer internationaler Klubs geweckt, darunter Barcelona, Manchester United und Newcastle United.
Mit elf Assists als Schienenspieler zählt Ryerson in dieser Saison auf europäischer Ebene zur absoluten Spitze. In der Bundesliga verzeichnen lediglich Bayerns Offensivstars Luis Diaz (29/13 Vorlagen) und Michael Olise (24/18 Vorlagen) bessere Werte. Angesichts seiner konstanten Leistungen gilt der Nationalspieler Norwegens entsprechend als gefragter Akteur auf dem Transfermarkt. Bei der Weltmeisterschaft im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko hätte er zudem die Möglichkeit, seinen Preis mit starken Auftritten noch einmal in die Höhe zu treiben.
Unabhängig von Ryerson könnte ein Umbruch in Dortmund geschehen. Laut BILD könnten gleich elf Spieler den Verein verlassen. Darunter prominente Namen: Nico Schlotterbeck (26), Serhou Guirassy (29), Julian Brandt (29) und Felix Nmecha (25). Sportdirektor Sebastian Kehl (46) und Boss Lars Ricken (49) müssten den Kader in solch einem Fall komplett umkrempeln.
Bislang hat Dortmund lediglich zwei Nachwuchsspieler verpflichtet: Verteidiger-Talent Kaua Prates (17/für 12 Mio. Euro aus Belo Horizonte) sowie Offensiv-Juwel Justin Lerma (17/für 4 Mio. Euro aus Independiente). Klar ist: Weitere Transferaktivitäten dürften davon abhängen, wie sich die personelle Situation entwickelt. Derzeit gibt es noch offene Fragen – auch im Fall Ryerson.
Sport Bild
