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- Out 5, 2021
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Überraschender Fund am Flughafen:
Drogen für 1 Mio. Euro in Gartenzwergen versteckt
Köln (NRW) – Sie waren in Richtung Kanada und Australien unterwegs, doch die Reise von fünf goldenen Gartenzwergen endete vorzeitig am Flughafen Köln/Bonn. Denn was sie in ihrem Körper versteckten, ist über eine Million wert – und verboten.
25 Kilogramm der Partydroge Ketamin hatten Dealer in die Zwerge hineingesteckt, bevor sie auf Weltreise geschickt wurden. Doch bereits bei der Kontrolle vom Zoll in Deutschland, stellten die Ermittler auf den Röntgenbildern die ersten Auffälligkeiten fest. „Deutliche Veränderungen an den Füßen der ausgepackten goldenen Gartenzwerge, brachten dann meine Kolleginnen und Kollegen auf die Spur des versteckten Ketamins“, sagt Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.
Weiterer Drogen-Fund im Wert von 1,3 Millionen Euro
Einen weiteren großen Drogenfund machten die Beamten drei Wochen später, als sie bei einer Kontrolle eines niederländischen Taxis auf der A3 in Richtung Frankfurt/Main auf der Raststätte Siegburg neben dem Taxifahrer auch seinen Fahrgast (36) überprüften. Nach widersprüchlichen Angaben über den Grund und die Route seiner Reise, versuchte der Mann aus England zu fliehen, wurde aber kurze Zeit später von den Beamten eingeholt.
„Der Grund seines Fluchtversuchs war schnell gefunden“, sagt Ahland. „30 szenetypische Vakuumbeutel waren mit weißem kristallinem Pulver gefüllt und als Tarnung in Geschenkpapier eingewickelt und zwischen Bekleidung in seinen Koffern versteckt.“ Gesamtmenge: 33 Kilogramm Drogen im Wert von 1,3 Millionen Euro.
In beiden Fällen laufen die Ermittlungen gegen die Hintermänner.
Bild Zeitung
Drogen für 1 Mio. Euro in Gartenzwergen versteckt
Köln (NRW) – Sie waren in Richtung Kanada und Australien unterwegs, doch die Reise von fünf goldenen Gartenzwergen endete vorzeitig am Flughafen Köln/Bonn. Denn was sie in ihrem Körper versteckten, ist über eine Million wert – und verboten.
25 Kilogramm der Partydroge Ketamin hatten Dealer in die Zwerge hineingesteckt, bevor sie auf Weltreise geschickt wurden. Doch bereits bei der Kontrolle vom Zoll in Deutschland, stellten die Ermittler auf den Röntgenbildern die ersten Auffälligkeiten fest. „Deutliche Veränderungen an den Füßen der ausgepackten goldenen Gartenzwerge, brachten dann meine Kolleginnen und Kollegen auf die Spur des versteckten Ketamins“, sagt Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.
Weiterer Drogen-Fund im Wert von 1,3 Millionen Euro
Einen weiteren großen Drogenfund machten die Beamten drei Wochen später, als sie bei einer Kontrolle eines niederländischen Taxis auf der A3 in Richtung Frankfurt/Main auf der Raststätte Siegburg neben dem Taxifahrer auch seinen Fahrgast (36) überprüften. Nach widersprüchlichen Angaben über den Grund und die Route seiner Reise, versuchte der Mann aus England zu fliehen, wurde aber kurze Zeit später von den Beamten eingeholt.
„Der Grund seines Fluchtversuchs war schnell gefunden“, sagt Ahland. „30 szenetypische Vakuumbeutel waren mit weißem kristallinem Pulver gefüllt und als Tarnung in Geschenkpapier eingewickelt und zwischen Bekleidung in seinen Koffern versteckt.“ Gesamtmenge: 33 Kilogramm Drogen im Wert von 1,3 Millionen Euro.
In beiden Fällen laufen die Ermittlungen gegen die Hintermänner.
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