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- Out 5, 2021
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US-Truppen im Iran:
Bericht: Pentagon plant wochenlange Bodenoffensive
Washington – Vier Wochen Krieg in Nahost – und die Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran halten unvermindert an. Zugleich setzen die Mullahs ihre Attacken auf die Nachbarstaaten in der Golfregion fort und blockieren die Straße von Hormus. Nun droht eine neue Eskalationsstufe: Nach Informationen der „Washington Post“ verdichten sich die Hinweise darauf, dass im Pentagon eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vorbereitet wird. Demnach seien die Pläne für den Einsatz von Bodentruppen bereits fortgeschritten.
Die Rede ist sowohl vom Einsatz von Spezialeinheiten als auch von konventionellen Bodentruppen auf der Insel Kharg, die für iranische Ölexporte eine entscheidende Rolle spielt. Auch an Küstenstandorten an der Straße von Hormus könnten die Truppen zum Einsatz kommen. Ein vollständiger Einmarsch sei jedoch nicht Teil der Pläne.
Kharg liegt im Norden des Persischen Golfs, etwa 30 Kilometer von der Küste und rund 500 Kilometer von der Straße von Hormus entfernt. Seit Kriegsbeginn hatten Israel und die USA die Insel zunächst gemieden – angeblich in der Hoffnung auf einen Regimewechsel in Teheran und einen Öl-Deal mit den neuen Machthabern. Doch das ist nicht passiert. Nun berichten US-Medien, dass US-Bodentruppen insbesondere für den Einsatz auf Kharg vorbereitet werden.
Trump gibt bislang kein grünes Licht
Allerdings: Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio (54) betont, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Und US-Präsident Donald Trump (79) hat bislang keinen Einsatz von Bodentruppen genehmigt. Dennoch: „Dies ist keine Planung in letzter Minute“, zitierte die „Washington Post“ einen Beamten.
Die US-Regierung hat bereits Marineinfanteristen in den Nahen Osten verlegt und erwägt laut mehreren US-Medien die Entsendung von mindestens 10.000 weiteren Soldaten an den Golf. Die Truppenaufstockung solle Trump weitere militärische Optionen ermöglichen, schreibt das Wall Street Journal. Der Politik-Professor Thomas Jäger (65) von der Universität Köln hatte diese Woche in BILD bereits betont, dass sich die USA längst entschieden hätten, „mit Bodentruppen Teile des Iran zu besetzen“.
Bild Zeitung
Bericht: Pentagon plant wochenlange Bodenoffensive
Washington – Vier Wochen Krieg in Nahost – und die Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran halten unvermindert an. Zugleich setzen die Mullahs ihre Attacken auf die Nachbarstaaten in der Golfregion fort und blockieren die Straße von Hormus. Nun droht eine neue Eskalationsstufe: Nach Informationen der „Washington Post“ verdichten sich die Hinweise darauf, dass im Pentagon eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vorbereitet wird. Demnach seien die Pläne für den Einsatz von Bodentruppen bereits fortgeschritten.
Die Rede ist sowohl vom Einsatz von Spezialeinheiten als auch von konventionellen Bodentruppen auf der Insel Kharg, die für iranische Ölexporte eine entscheidende Rolle spielt. Auch an Küstenstandorten an der Straße von Hormus könnten die Truppen zum Einsatz kommen. Ein vollständiger Einmarsch sei jedoch nicht Teil der Pläne.
Kharg liegt im Norden des Persischen Golfs, etwa 30 Kilometer von der Küste und rund 500 Kilometer von der Straße von Hormus entfernt. Seit Kriegsbeginn hatten Israel und die USA die Insel zunächst gemieden – angeblich in der Hoffnung auf einen Regimewechsel in Teheran und einen Öl-Deal mit den neuen Machthabern. Doch das ist nicht passiert. Nun berichten US-Medien, dass US-Bodentruppen insbesondere für den Einsatz auf Kharg vorbereitet werden.
Trump gibt bislang kein grünes Licht
Allerdings: Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio (54) betont, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Und US-Präsident Donald Trump (79) hat bislang keinen Einsatz von Bodentruppen genehmigt. Dennoch: „Dies ist keine Planung in letzter Minute“, zitierte die „Washington Post“ einen Beamten.
Die US-Regierung hat bereits Marineinfanteristen in den Nahen Osten verlegt und erwägt laut mehreren US-Medien die Entsendung von mindestens 10.000 weiteren Soldaten an den Golf. Die Truppenaufstockung solle Trump weitere militärische Optionen ermöglichen, schreibt das Wall Street Journal. Der Politik-Professor Thomas Jäger (65) von der Universität Köln hatte diese Woche in BILD bereits betont, dass sich die USA längst entschieden hätten, „mit Bodentruppen Teile des Iran zu besetzen“.
Bild Zeitung
