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Nach Rückkehr aus dem Camp:
Zweitligist hat vorm Start drei Sorgen-Profis


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... und ein Bubi ist der Gewinner

Magdeburg ist zurück aus dem Trainingslager. Nach einem freien Tag geht es bereits am Montag weiter. Die direkte Vorbereitung auf den Rückrundenstart am Freitag in Braunschweig beginnt. Der FCM sein Training aufgrund der Witterungsverhältnisse zunächst im Stadion aufnehmen.

In die Startelf des Zweitligisten könnte in dieser Woche noch einmal Bewegung kommen. Nach dem 4:2 im Test gegen Ulm erklärte Trainer Petrik Sander: „Eine Selbstverständlichkeit aus der Stammelf der letzten Spiele im letzten Jahr ergibt sich für mich nicht. Es werden keine 17 neuen Spieler auflaufen, aber auf einigen Positionen kann es interessant werden.“

Das Trainingslager und vor allem die Testspiele gaben ihm weitere Aufschlüsse. Besonders drei Spieler bereiten dem Cheftrainer Kopfzerbrechen. Rayan Ghrieb, Kandet Diawara und vor allem Ado Onaiwu sind Sanders Sorgenkinder. Von ihnen erwartet man beim FCM viel mehr.

Klare Aussagen vom Magdeburg-Trainer

Nach dem Testspiel gegen Ulm wurde Sander deutlich: „Also ich bin nicht zufrieden mit Rayan. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht will oder, dass er negative Stimmung verbreitet. Aber er kommt in das Spiel schon schlecht rein, die Post geht ab und wir können gleich zurückliegen. Ich merke mir so etwas.“

Zudem ließ Ghrieb die Effektivität bei seinen Abschlüssen vermissen. Viele Schussversuche, kaum Gefahr. Nicht anders lief es bei Diawara. Er zeigt tolle Sprints und Dribblings, aber vor dem Tor scheiterte er.

Sander: „Bei Kandet ist es ähnlich. Wenn man gesehen hat, mit welchem Tempo er über die linke Seite marschiert ist, und dann steht auf der einen Seite der Aufwand und auf der anderen Seite der Ertrag. Das ist so viel voneinander entfernt, das ist schon verrückt.“

Und Onaiwu? Der Japaner kommt einfach nicht aus seinem Loch raus. Sander: „Auch bei Ado ist es so. Ihm will partout nichts gelingen. Er tut mir auch fast schon ein wenig leid. Auch ihm ist nichts vorzuwerfen. Er marschiert, er rennt, er macht. Er hat gute Laufwerte, aber es funktioniert irgendwie nicht bei ihm.“

Drei Sorgenkinder – und ein Gewinner beim FCM

Deutlich wird der FCM-Trainer auch bei positiven Entdeckungen. Dabei spielte sich Eigengewächs Albert Millgramm deutlich in den Vordergrund. Nicht nur ein Tor gelang ihm, auch seine frische, unbekümmerte Spielweise beeindruckte.

Sander: „Mit dem Eindruck des Testspiels muss man sagen: Der Gewinner des Trainingslagers ist Albert Millgramm. Was er gezeigt hat, befähigt ihn einfach zu mehr als das, was bisher war. Er drückt von hinten, mit Macht. Die, die vor ihm stehen, sollten sich schon warm anziehen.“

Millgramm hat Sander begeistert

Millgramm überzeugte auf der linken Bahn, aber auch im Mittelfeld deutete er sein Talent an. Unter Sander spielt er jetzt sein zweites Jahr in der U23 und bot sich als Alternative für die Profis an. „Er saugt alles auf, was man ihm mitgibt. Es macht Spaß, dem Jungen zuzusehen“, schwärmt Sander von dem Nachwuchstalent.

Ob Millgramm es sogar in die Startelf gegen Braunschweig schafft, wird die kommende Trainingswoche zeigen.

Bild Zeitung
 
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